Der Neuzugang von Eintracht Frankfurt, Noel Aseko, sprach am Montagnachmittag bei seiner Vorstellungspressekonferenz über seine Gründe für den Wechsel zu Eintracht Frankfurt und erklärte detailliert, warum er sich für Eintracht Frankfurt entschieden hatte, anstatt bei Bayern München zu bleiben.

Aseko galt einst als potenzieller Ersatz für Goretzka bei Bayern, doch Aseko enthüllte, dass Bayern noch nicht bereit war, ihm eine solche Gelegenheit zu geben. Der selbsternannte „Straßenfußballer“ aus Neukölln deutete an, dass Eintracht Frankfurt ihm eine bessere Perspektive bot.

„Sie haben einen kompletten Plan vorgelegt“, sagte Aseko. „Ich hatte gute Gespräche mit dem Verein und eine ausführliche Diskussion mit dem Cheftrainer (Hütter). Danach habe ich auch ein paar Nachrichten mit (dem deutschen U21-Teamkollegen) Nnamdi Collins ausgetauscht. Ich denke, all diese Leute und Dinge haben mich dazu gebracht, meine Entscheidung zu treffen.“

„Ihr klarer Entwicklungsplan hat mir auch geholfen“, fuhr Aseko fort. „Für jemanden in meinem Alter ist der nächste Schritt sehr wichtig. Hier sehe ich eine bessere Zukunft.“

„Warum Eintracht Frankfurt statt Bayern?“ Als Aseko von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gefragt wurde, erwiderte er: „Ich habe immer sehr engen Kontakt zum Trainer (Vincent Kompany) und zum Vorstand des Vereins gehalten.

„Der Trainer (Vincent Kompany) und ich hatten ein sehr offenes Gespräch, und ich habe ihm die Wahrheit gesagt“, fuhr Aseko fort. „Ich habe mit ihm [Vincent Kompany] gesprochen, und deshalb bin ich letztendlich zu Eintracht Frankfurt gewechselt.“

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