Kontroverse um das argentinische Team für die FIFA Weltmeisterschaft 2026, da der berühmte amerikanische Schauspieler Samuel L. Jackson durch das Teilen von anti-argentinischen Inhalten in den sozialen Medien eine hitzige Diskussion auslöste.

Samuel L. Jackson, 77, teilte Inhalte des SEC Black Alumni Network in den sozialen Medien. Die Organisation, bestehend aus afroamerikanischen Alumni, rief offen dazu auf, dass Schwarze Menschen Argentinien während der FIFA Weltmeisterschaft nicht unterstützen sollten, und erklärte, dass Argentinien „historisch gesehen eines der rassistischsten Länder der Welt war.“ Der Beitrag enthielt ein zusammengesetztes Bild von Jackson als Stephen, seiner Figur im Film Django Unchained, der ein Trikot der argentinischen Nationalmannschaft trägt. Der Beitrag endete mit der Bildunterschrift: „Wenn Sie eine schwarze Person sind, die Argentinien unterstützt, sehe ich Sie so an.“ Diese Aussage bezieht sich auf eine Figur in einem Quentin Tarantino Film. Im Film ist Stephen ein älterer Haussklave auf der Plantage Candyland und der Leiter des Hauspersonals. Trotz seines Sklavenstatus bleibt er seinem Meister treu ergeben, bekannt für seine manipulativen Fähigkeiten, seine Grausamkeit gegenüber anderen Afroamerikanern und seine rassistischen Tendenzen.

Argentinische Fans schlagen zurück: Tausende Kommentare überfluten die Seite des Schauspielers.
Die Aussage des Hollywoodstars löste in den sozialen Medien einen starken Gegenwind aus. Da sie nicht direkt auf die zeitlich begrenzten Storys in den sozialen Medien antworten konnten, überfluteten Tausende argentinischer Fans Jacksons jüngste Beiträge. Daten zeigen, dass Jacksons jüngste Beiträge, die normalerweise weniger als 1.000 Kommentare erhalten, schnell über 3.000 Kommentare erreichten, wobei viele Nutzer ihn beschuldigten, irreführende Informationen zu verbreiten.
Häufig befürwortete Kommentare waren: „Ich kann nicht glauben, dass jemand so Kluges wie Sie diese Fehlinformationen glauben würde“ und „Sie haben mich enttäuscht, ich habe Sie immer bewundert.“ Viele Nutzer kritisierten ihn auch scharf dafür, Inhalte zu teilen, die als beleidigend für die gesamte argentinische Nation empfunden wurden. Die Autorin Flor Freijó antwortete in den sozialen Medien mit den Worten: „Samuel L. Jackson sagt, Argentinien sei das rassistischste Land der Welt, aber sein Land hat die Rassentrennung erst 1965 abgeschafft, und morgen werden sie gewaltsam Einwanderer abschieben und ihre 5-jährigen Kinder in Internierungslagern einsperren, Sie Idiot.“
Übersetzt von KI.
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