Der argentinische Flügelspieler N. Gonzalez zeigte bei der Weltmeisterschaft eine außergewöhnlich gute Leistung, doch seine Abneigung, nach Turin zurückzukehren, bereitet Juventus Turin erhebliche Probleme.

N. Gonzalez stand im WM-Finale in der Startelf und bestritt 6 von 7 Spielen. Mit Argentiniens Niederlage gegen Spanien im Finale wurde eine klare Realität deutlich: Er möchte nicht zu Juventus Turin zurückkehren. Dies stellt Juventus Turin vor erhebliche Probleme, da das Team Spieler verkaufen muss, um Gelder für Neuverpflichtungen zu beschaffen.

Für Juventus Turin bleibt noch genügend Zeit. N. Gonzalez wird nach seinen Länderspieleinsätzen mit Argentinien drei Wochen Urlaub haben, was ihm die Möglichkeit gibt, seine Zukunft zu bestimmen, bevor er auf den Trainingsplatz in Continassa zurückkehrt. Die Situation ist recht klar: Letzte Saison war N. Gonzalez an Atlético Madrid ausgeliehen. Trotz einiger Muskelverletzungen bestritt er 21 Einsätze (Liga, Champions League und Copa del Rey, wobei die beiden letztgenannten nicht auf die obligatorische Kaufoption angerechnet wurden), sammelte fast 2.000 Minuten Spielzeit, erzielte 5 Tore und baute eine gute Beziehung zu Simeone auf. Er hofft, in Madrid zu bleiben, da er sich dort viel wohler fühlt als in Turin.

Atlético Madrid zog die obligatorische Kaufoption in Höhe von 32 Millionen Euro nicht, da sie glaubten, einen niedrigeren Preis auf der Grundlage von N. Gonzalez' verbleibendem Buchwert bei Juventus Turin (ungefähr 20 Millionen Euro) aushandeln zu können. Das Angebot von Atlético Madrid überstieg nie 22 bis 24 Millionen Euro, während der CEO von Juventus Turin, Carnevali, auf einem Preis von 27 bis 28 Millionen Euro bestand, unter Berücksichtigung von N. Gonzalez' hervorragender Leistung bei der Weltmeisterschaft. Spalletti hätte nichts gegen eine Wiederaufnahme; der ehemalige Fiorentina-Spieler ist vielseitig und verfügt über umfassende internationale Erfahrung, Qualitäten, die Spalletti schätzt. N. Gonzalez selbst möchte jedoch nicht zurückkehren, da er sich in der letzten Saison nicht an das Umfeld anpassen konnte und sogar Konflikte mit seinem Umfeld hatte. Er hat Juventus Turin über seinen Agenten mitgeteilt, entweder eine Einigung mit Atlético Madrid zu erzielen oder andere Lösungen für ihn zu finden. Vom Ende des WM-Finales bis zum Abschluss dieser Geschichte ist der letzte Schritt nicht mehr weit. Jetzt geht es nur noch darum, wie dieser Schritt vollzogen wird.

Übersetzt von KI.

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