England verlor das Halbfinale der FIFA-Weltmeisterschaft mit 1:2 gegen Argentinien, und Tuchels Taktik wurde stark infrage gestellt. Von Antony Gordons Tor in der 55. Minute bis zu Lautaro Martinez' Siegtreffer in der 92. Minute betrug Englands Ballbesitzquote nur 12 %. Tuchel führte dies nach dem Spiel auf Englands „Fußball-DNA" zurück und erklärte, dass die Spieler nicht gut in der Ballkontrolle seien. Scholes glaubt, dass Tuchels Äußerungen vermuten lassen, dass er England dazu zwingen will, ihn zu entlassen.

„Ich denke, seine Kommentare nach dem Spiel haben die Situation noch schlimmer gemacht als die eigentliche Leistung auf dem Spielfeld. Diese öffentliche Kritik an Spielern entspricht nicht dem beständigen Stil des englischen Fußballs. Tuchel, Sie befinden sich jetzt in diesem Umfeld und sollten sich an diese Regeln halten.

Er ist jetzt immer hart und kritisiert Spieler häufig öffentlich – das würden unsere einheimischen Trainer niemals tun.

Früher hätten unsere Trainer niemals öffentlich Spieler kritisiert; Probleme wurden nur hinter verschlossenen Türen besprochen.

Natürlich können Trainer Spieler privat, auf dem Trainingsplatz und in internen Besprechungen scharf kritisieren und ermahnen, aber niemals öffentlich.

Tuchel jedoch hat eine Vorgeschichte ähnlicher öffentlicher Ausbrüche. Angesichts seiner jüngsten Äußerungen fragt man sich unweigerlich, ob er absichtlich von England entlassen werden möchte. Um ehrlich zu sein, fühlt es sich wirklich danach an; manche Trainer nutzen diese Methode, um Teams dazu zu zwingen, sie zu entlassen. Aus seiner Reihe von Äußerungen geht klar hervor, dass er das Team verlassen möchte.

Gestern, als ich andere darüber sprechen hörte, erfuhr ich, dass er in mehreren Vereinen, die er in der Vergangenheit trainiert hatte, ernsthafte Konflikte mit Mitarbeitern hatte."

Übersetzt von KI.

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