Nach Angaben des spanischen Medienunternehmens „Sport“ hat Real Madrid diesen Sommer die Vertragsverlängerung mit Vinicius als Priorität. Die Verhandlungen verlaufen jedoch schleppend, wobei die finanziellen Aspekte den Kern der Meinungsverschiedenheiten bilden.

Vinicius‘ aktueller Vertrag läuft 2027 aus, mit einem jährlichen Nettogehalt von knapp 15 Millionen Euro. Real Madrid ist bereit, sein Jahresgehalt auf 20 Millionen Euro anzuheben, ist aber nicht bereit, der Forderung des brasilianischen Stürmers nach einem Handgeld nachzukommen. Vinicius besteht auf diesem Handgeld, das seine Einnahmen auf das Niveau von Mbappé bringen oder zumindest annähern würde, eine Forderung, die Real Madrid wiederholt abgelehnt hat. Die Verlängerungsverhandlungen stecken derzeit fest.

Vinicius hat wiederholt seinen Wunsch geäußert, bei Real Madrid zu bleiben, und Präsident Florentino hat die Verlängerungsverhandlungen persönlich übernommen. Obwohl beide Parteien gute Absichten haben, gibt es bisher keine Fortschritte. Sollte die Pattsituation anhalten, wird die Situation heikel – Vinicius könnte ab nächsten Januar frei mit anderen Vereinen verhandeln und nächsten Sommer ablösefrei wechseln, ein Szenario, das Real Madrid nicht erleben möchte. Innerhalb des Vereins gibt es bereits Stimmen, die meinen, dass ein Verkauf in diesem Sommer nicht inakzeptabel wäre, falls keine Einigung über eine Vertragsverlängerung erzielt werden kann. Trotz anhaltender Gerüchte, die ihn mit Saudi-Arabien und Manchester United in Verbindung bringen, hat Real Madrid bisher keine formellen Angebote für den Brasilianer erhalten.

Übersetzt von KI.

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