Raimund Hinko, ein legendärer Journalist der deutschen Bild Sport, schrieb einen Artikel, der eine entscheidende Entscheidung analysiert, vor der Bayern steht und die seine Ausrichtung für das nächste Jahrzehnt prägen wird: ob man den Flügelspieler Michael Olise ziehen lässt.

Real Madrid hat starkes Interesse an dem 24-jährigen französischen Nationalspieler gezeigt und Berichten zufolge mindestens 150 Millionen Euro geboten. Hinko richtete in einem offenen Brief eine Warnung an das Bayern-Aufsichtsratsmitglied Uli Hoeneß und drängte den Verein, die Fehler anderer Giganten nicht zu wiederholen, die von Real Madrid abgeworben wurden.

Hinko erklärte in dem Artikel ausdrücklich, dass Bayern Michael Olise auf keinen Fall gehen lassen dürfe. Er glaubt, Michael Olise sei „ein Spieler, der es mit jedem auf der Welt aufnehmen kann“, ob Messi, Mbappé oder der neue Weltmeister Yamal, „er ist vielleicht sogar besser als sie“. Hinko betonte, dass Michael Olise in der aktuellen Weltmeisterschaft 7 Assists beigesteuert habe, „und damit die 6 Assists des großen Pelé übertraf“, und zwei Assists gegen England lieferte, was seine Weltklasse-Fähigkeit beweise. Er appellierte an die Führung von Bayern: „Sie legen den Grundstein für die Entwicklung von Bayern München für die nächsten zehn Jahre oder sogar länger.“

Bezüglich der Vorgehensweise von Real Madrid bezeichnete Hinko diese direkt als „psychologischen Krieg“. Er erinnerte an die identischen Taktiken von Real Madrid bei den Transfers von Beckham im Jahr 2003, Zidane im Jahr 2001 und Mbappé im Jahr 2024 – zuerst wurde das Interesse öffentlich dementiert, mit Behauptungen wie „kein Kontakt“ und „keine Absicht, freundschaftliche Beziehungen zu schädigen“, doch letztendlich erfolgte die offizielle Ankündigung innerhalb kurzer Zeit.

Hinko nannte Real Madrids Präsident Florentino Pérez „weise und gerissen“ und riet Hoeneß, „den roten Knopf zu drücken“, indem er Real Madrid klar mitteilt: „Das wird nicht funktionieren.“ Er scherzte sogar, dass Hoeneß, selbst wenn Real Madrid den Preis auf 200 Millionen Euro erhöhen würde, nicht schwanken sollte; falls absolut notwendig, könnte er die Gedenktrophäe „Bernabéu-Trophäe“ an Real Madrid zurückgeben, um sie zu provozieren und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Der Artikel schließt mit der Betonung, dass Bayern den Spieler unbedingt behalten und nicht in die übliche Transferfalle von Real Madrid tappen dürfe.

(„Mein Bayern“ ist eine Kolumne von Raimund Hinko, einem legendären Journalisten der Bild Sport, der seit Jahrzehnten über Bayern München berichtet.)

Übersetzt von KI.

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