Nach dem Ende der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat ESPN die enttäuschendste Aufstellung des Turniers ausgewählt. Mehrere Spieler, die vor dem Wettbewerb mit hohen Erwartungen bedacht wurden, konnten nicht überzeugen, darunter Neymar, Bruno Fernandes, Florian Wirtz und Pulisic, die alle auf der Liste standen.

ESPN FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Enttäuschendste Aufstellung

Torwart Muslera (Uruguay)

Anfang des Jahres beendete Muslera seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft, kehrte in die uruguayische Nationalmannschaft zurück und nahm an seiner fünften FIFA Fußball-Weltmeisterschaft teil. Der 40-jährige Veteran konnte jedoch nicht das erwartete Niveau erreichen und verursachte in diesem Turnier 3 Fehler, die direkt zu Gegentoren führten. Im letzten Gruppenspiel gegen Spanien wurde er sogar vor der Halbzeit ausgewechselt. Für Muslera überstieg diese FIFA Fußball-Weltmeisterschaft eindeutig seine Wettbewerbsfähigkeit.

Verteidiger Joshua Kimmich (Deutschland)

Obwohl Joshua Kimmich in der vergangenen Saison nur einmal für Bayern München als Rechtsverteidiger spielte, bestand der deutsche Trainer Julian Nagelsmann darauf, ihn auf dieser Position einzusetzen, anstatt in seiner vertrauteren Rolle im defensiven Mittelfeld. Diese taktische Anordnung erwies sich als ineffektiv. Als deutscher Kapitän hatte der 31-jährige Joshua Kimmich während des gesamten Turniers zu kämpfen, und die Gesamtleistung des viermaligen FIFA Fußball-Weltmeisters Deutschland war gleichermaßen enttäuschend.

Verteidiger Van Dijk (Niederlande)

Die Niederlande kassierten bei dieser FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in 4 Spielen 5 Gegentore, und ihre Abwehr zeigte sich durchweg instabil. Als Mannschaftskapitän und Abwehrchef trägt Van Dijk eine erhebliche Verantwortung. Darüber hinaus traten beim Elfmeterschießen gegen Marokko, das verloren ging, mehrere junge Spieler an, während Van Dijk dies nicht tat, ein Detail, das die externe Kritik an seiner Leistung weiter verstärkte.

Verteidiger M. Guehi (England)

M. Guehis Leistung war vor den entscheidenden Spielen konstant. Im Halbfinale gegen Argentinien zeigte er jedoch deutliche Probleme bei der defensiven Positionierung und der Ballbehandlung, berührte den Ball zu oft und traf langsame Entscheidungen, wobei seine Gesamtleistung weit hinter den externen Erwartungen zurückblieb. Er konnte nicht überzeugen, als England am dringendsten eine stabile Abwehr brauchte.

Verteidiger O'Reilly (England)

Obwohl O'Reilly Erfahrung als Außenverteidiger für Manchester City hat, passte er sich während der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft nie an diese Position an. Als Spieler mit eher mittelfeldorientierten Eigenschaften wirkte seine Leistung auf dem Flügel unnatürlich. Seine Vielseitigkeit wurde zur Belastung, da er auf einer ungeeigneten Position eingesetzt und schnell von Gegnern ins Visier genommen wurde.

Mittelfeldspieler Valverde (Uruguay)

Uruguays Gesamtleistung bei dieser FIFA Fußball-Weltmeisterschaft war schleppend und endete schließlich damit, dass Trainer Bielsa mit mehreren Spielern aneinandergeriet. Unter der Mannschaft war Valverdes Leistung besonders enttäuschend. Der Real Madrid-Mittelfeldspieler konnte der Mannschaft nicht den nötigen Antrieb und die Organisation geben, und Uruguay scheiterte auch daran, aus einer Gruppe weiterzukommen, die nicht besonders stark war.

Mittelfeldspieler McTominay (Schottland)

Vor Beginn der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft galt McTominay als potenzieller Schlüsselspieler für Schottland. Er erzielte ein spektakuläres Fallrückzieher-Tor gegen Dänemark und half dem Team bei der Qualifikation. In diesem Turnier war McTominays Leistung jedoch glanzlos, er hatte in drei Spielen kaum einen wesentlichen Einfluss und konnte seine frühere gute Form nicht beibehalten.

Mittelfeldspieler Bruno Fernandes (Portugal)

Trotz Bruno Fernandes' exzellenter Leistungen auf Vereinsebene konnte er diese Form nicht konstant in die Nationalmannschaft einbringen. Portugals taktisches System dreht sich stark um Cristiano Ronaldo, was seinen Spielraum bis zu einem gewissen Grad einschränkte. Doch ungeachtet des Grundes war seine Leistung bei dieser FIFA Fußball-Weltmeisterschaft dennoch unbefriedigend.

Stürmer Florian Wirtz (Deutschland)

Die Diskussionen darüber, ob Florian Wirtz überbewertet wird, haben sich nach dieser FIFA Fußball-Weltmeisterschaft intensiviert. Nach einer enttäuschenden ersten Saison beim FC Liverpool fehlte es seiner Leistung bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft ebenfalls an Höhepunkten. Der 23-jährige Spieler wird in der nächsten Saison an der Anfield Road eine entscheidende Saison erleben und muss mit seinen Leistungen beweisen, dass er die stattliche Ablösesumme von 116,5 Millionen Pfund wert ist.

Stürmer Pulisic (USA)

Beim 4:1-Sieg der US-Mannschaft gegen Paraguay zeigte Pulisic in der ersten Halbzeit eine hervorragende Leistung, wurde jedoch zur Halbzeit wegen einer Verletzung ausgewechselt. Selbst nach seiner Genesung konnte er seine Form aus dem ersten Spiel nicht wiedererlangen. In entscheidenden Spielen konnte er keine zentralen Aufgaben übernehmen, und seine Leistung ließ erheblich nach.

Stürmer Neymar (Brasilien)

Die Entscheidung, Neymar in den Kader für diese FIFA Fußball-Weltmeisterschaft aufzunehmen, löste weitreichende Fragen aus. Angesichts der langen Verletzungsgeschichte des 34-jährigen Spielers schien die Entscheidung von Trainer Carlo Ancelotti, ihn dennoch in den Kader aufzunehmen, ziemlich riskant. Letztendlich spielte Neymar in diesem Turnier nur 37 Minuten. Seine Nominierung nahm auch direkt einen Platz von anderen Spielern in besserer Form ein, wie zum Beispiel Chelsea-Stürmer João Pedro, der nicht ausgewählt wurde. Insgesamt wurde diese Personalentscheidung als klarer Fehler angesehen.

Übersetzt von KI.

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