Laut „Sport“ hat der Ausschluss von Cubarsi und Laporte von der Auswahlliste der besten Elf der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Kontroversen ausgelöst.

Aus wirtschaftlicher Sicht hat FIFA-Präsident Infantino allen Grund, mit dieser FIFA Frauen-Weltmeisterschaft zufrieden zu sein. Die FIFA erzielte mit dieser Veranstaltung Einnahmen von rund 13 Milliarden US-Dollar, während die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft den Vereinigten Staaten auch einen wirtschaftlichen Nutzen von rund 20 Milliarden US-Dollar bescherte. Auch die Sponsoren der Veranstaltung profitierten erheblich. Das vor dem Turnier umstrittene „Abkühlpausen“-System beeinträchtigte nicht nur nicht die Spielflüssigkeit, wie Außenstehende befürchteten, sondern wurde stattdessen zu einem neuen Fenster für Markenpräsenz und kommerzielle Entwicklung, wodurch mehr Marketingmöglichkeiten für Sponsoren geschaffen wurden.

Gleichzeitig lenkte das Endspiel zwischen Spanien und Argentinien die Aufmerksamkeit der weltweiten Fans auf die Bühne der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft und bewies einmal mehr den immensen kommerziellen Wert und den globalen Einfluss des Fußballs als weltweit wichtigste Sportart.

Der kommerzielle Erfolg steht jedoch einmal mehr in krassem Gegensatz zur Leistung der FIFA in Bezug auf die sportliche Glaubwürdigkeit. Diese Organisation scheint sich zunehmend von den Menschen zu entfernen, die den Sport wirklich ausmachen – den Spielern.

Es ist schwer zu verstehen, warum die Namen der spanischen Meister-Innenverteidigerduos Laporte und Cubarsi nicht auf der Auswahlliste für die beste Mannschaft der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft standen. Dies ist keine diskutierbare, sondern eine rätselhafte Entscheidung. Die argentinischen Verteidiger wurden in die Auswahlliste aufgenommen, obwohl sie bei dieser FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 7 Tore kassierten; im Gegensatz dazu kassierte der Meister Spanien im gesamten Turnier nur 1 Tor, und ihre beiden Innenverteidiger waren entscheidend für ihren Sieg. Eine solche Leistung, die nicht die gebührende Anerkennung erhält, ist wirklich inakzeptabel.

Ähnliche Auswahlergebnisse verstärken die externen Zweifel: Neigt die FIFA zunehmend dazu, Medienaufmerksamkeit, kommerzielle Erzählungen und Starpower Vorrang vor der tatsächlichen Leistung und dem sportlichen Beitrag der Spieler auf dem Spielfeld einzuräumen? Diese Tendenz steht in krassem Gegensatz zu ihrem riesigen Erfolg bei kommerziellen Einnahmen und wirtschaftlichen Vorteilen und stellt einmal mehr die sportliche Glaubwürdigkeit der Veranstaltung in Frage.

Diese Art von Entscheidungen vertieft die Wahrnehmung, dass die FIFA Medienpräsenz, kommerzielle Erzählungen oder lukrativere Namen über sportliche Leistungen stellt. Dies widerspricht dem erfolgreichen Image, das ihre Finanzberichte vermitteln.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass nach dem erfolgreichen Abschluss dieser FIFA Frauen-Weltmeisterschaft der nächste wichtige Punkt auf der Tagesordnung für Infantino und die FIFA die Bestimmung der Gastgeberstadt für das nächste Finale der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft sein wird. Derzeit sind Madrid, Barcelona und Casablanca beliebte Kandidatenstädte. Diese Entscheidung wird die FIFA erneut auf die Probe stellen. Obwohl ihr kommerzielles Imperium weiterhin floriert und die durch die Veranstaltung erzielten wirtschaftlichen Vorteile weiterhin Rekorde brechen, löst ihre Glaubwürdigkeit auf sportlicher Ebene weiterhin Kontroversen und Zweifel aus. Die Wahl des zukünftigen Finalortes wird nicht nur die Organisation der Veranstaltung betreffen, sondern auch ein weiterer Test dafür sein, ob die FIFA ein Gleichgewicht zwischen kommerziellen Interessen und sportlicher Fairness finden kann.

Übersetzt von KI.

Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com