Nach Angaben des italienischen Journalisten Schira liegt der Hauptunterschied zwischen Vlahovic und Juventus Turin bei der Vertragsverlängerung derzeit in der vom Berater des Spielers geforderten Provision.

Schira berichtete, dass Vlahovic Ende Mai und Anfang Juni mehrere Anfragen von saudischen Vereinen abgelehnt habe. Das einzige offizielle Angebot kam von Besiktas mit einem Dreijahres-Vertrag über ein Jahresgehalt von 8 Millionen Euro plus 6 bis 7 Millionen Euro Handgeld. Vlahovic lehnte dieses Angebot ab.
Nach Schiras Bericht möchte Vlahovic seinen Vertrag mit Juventus Turin verlängern und ist bereit, ein Jahresgehalt von 6 bis 6,5 Millionen Euro plus Prämien zu akzeptieren – ein Angebot, das Juventus ebenfalls akzeptieren könnte. Darüber hinaus hat der serbische Star seine Handgeld-Forderung von ursprünglich 15 Millionen Euro auf etwa 7 bis 8 Millionen Euro reduziert.
Dem Bericht zufolge liegt der Hauptstreitpunkt zwischen den Parteien derzeit in der von Vlahovics Vater und dessen Team geforderten Provision von 8 bis 10 Millionen Euro. Juventus ist nur bereit, 5 Millionen Euro für diese Gebühren zu zahlen. Sollte die Summe aus Handgeld und Provision jedoch auf 10 bis 12 Millionen Euro (bei einem Jahresgehalt von 6,5 Millionen Euro) begrenzt werden, könnte Juventus dem Deal zustimmen.
Übersetzt von KI.
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