Laut La Gazzetta dello Sport gehen die Sommertransferbemühungen von Juventus Turin nur schleppend voran, und die Geduld von Trainer Spalletti neigt sich dem Ende zu.

Nach weniger als zwei Wochen Trainingslager hat das Team erst zwei Neuverpflichtungen getätigt, von denen eine, Neuzugang Ehatol, bereits verletzt ist und mindestens 20 Tage ausfallen wird. Gleichzeitig hat das Team wichtige Positionen wie einen Ersatz für Vlahovic und einen neuen Torwart nur langsam verstärkt. Die Verhandlungen um Angreifer Muani dauern noch an, wobei Juventus Turin sein Angebot auf über 40 Millionen Euro erhöht hat und auf eine Antwort von Paris Saint-Germain wartet.
Spalletti machte in den letzten Teamgesprächen aus seiner Unzufriedenheit keinen Hehl. Er erklärte unverblümt: „Jungs, es ist Zeit für eine Veränderung! Ich bleibe, aber viele von euch werden gehen.“ Diese Bemerkungen sollen sich hauptsächlich an Spieler richten, die kurz vor dem Abgang stehen, aber immer noch mit der ersten Mannschaft trainieren – darunter Di Gregorio, Mário, Gatti, Arthur, Adžić sowie Żegrowa, Openda, Milik und andere.
Derzeit befinden sich die Saisonvorbereitungen von Juventus Turin fast in einem „Personalvakuum“. Für das Aufwärmspiel gegen Standard Lüttich standen Spalletti nur drei oder vier Schlüsselspieler wie Locatelli, Cambiaso und Kalulu zur Verfügung, während andere Kernspieler entweder noch im Urlaub waren oder verletzungsbedingt individuell trainierten. Die Vereinsführung arbeitet intensiv daran, zusätzlich zu Muani mindestens fünf Neuverpflichtungen zu tätigen, darunter Angreifer wie Zirkzee und Pellegrino sowie Torwartkandidaten wie Martinez oder Vicario. Spalletti drängt auch darauf, Douglas Luiz als Spielmacher zu verpflichten, wartet aber noch auf die Ankunft des vertragslosen Franck Kessié sowie eines Linksfuß-Verteidigers, der den Ball gut spielen kann.
Übersetzt von KI.
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