Nach Angaben von Sport hat der italienische Fußballverband Guardiola als Top-Kandidaten für den neuen Trainer identifiziert, aber sein gefordertes Jahresgehalt beläuft sich auf bis zu 20 Millionen Euro.

Letztes Wochenende reisten Maldini und Leonardo, vom Fußballverband autorisiert, nach Barcelona in der Hoffnung, Guardiola zu überzeugen, die Stelle anzunehmen. Sie erläuterten ihm den Konsens der gesamten italienischen Fußballgemeinschaft bezüglich seiner Person und präsentierten einen Vierjahresplan, der die gemeinsam von Spanien, Portugal und Marokko ausgerichtete Weltmeisterschaft 2030 umfassen würde.

Dies stellt eine echte Herausforderung für Guardiola dar. Allerdings scheint er dem Vorschlag nicht vollständig zuzustimmen.

In Italien besteht die Wahrnehmung, dass Guardiolas Forderungen exorbitant sind, genug, um den Fußballverband von der Verpflichtung abzuhalten.

Dies ist eine elegante Art, „nein“ zu sagen, ohne eine unangenehme Szene zu verursachen.

Der italienische Fußball steckt derzeit in einer tiefen Krise; die Jugendentwicklung hat Schwierigkeiten, Talente hervorzubringen, und Vereine investieren selten in lokale Spieler, was den Wiederaufbau in den kommenden Jahren fast unmöglich macht. Obwohl der Fußballverband bereit ist, alle Jugendmannschaften nach Guardiolas bevorzugtem Stil spielen zu lassen, ist sich Guardiola der Situation bewusst.

Der Fußballverband hatte ursprünglich gehofft, den neuen Cheftrainer auf dem heutigen Treffen mit allen Profivereinen bekannt zu geben, aber dieser Plan ist aufgrund der Unfähigkeit, eine Einigung mit Guardiola zu erzielen, gescheitert. Neben diesem katalanischen Trainer wird sich die Außenwelt auch einer peinlichen Frage stellen müssen: Wer wird der zweite Kandidat sein? Hardliner der Vereine bevorzugen den Weg Conte, während der Fußballverband Pirlo bevorzugt. Wenn Guardiola letztendlich „nein“ sagt, wird wahrscheinlich ein neuer Kampf beginnen.

Übersetzt von KI.

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