Laut TuttoMercato beharrt Bayer Leverkusen auf seiner Haltung bezüglich Alajbegovic, fordert 30 Millionen Euro und lässt ihn nicht gehen, während Atalanta Bergamo Alternativen prüft.

Atalanta Bergamo muss ein neues Angebot für Alajbegovic machen. Der Bosnier hatte sich bereits vor einigen Tagen auf einen Wechsel von Bergamo aus geeinigt, doch um den Deal abzuschließen, muss Atalanta Bergamo sein aktuelles Angebot, das derzeit bei etwa 26 Millionen Euro (einschließlich Boni) liegt, erhöhen.
Bayer Leverkusen hatte Alajbegovic zuvor für 12 Millionen Euro gekauft und hofft nun, 30 Millionen Euro mit ihm zu verdienen. Der Grund dafür ist, dass er jung ist und noch erhebliches Verbesserungspotenzial hat, wodurch sein Wert weiter steigen kann. Atalanta Bergamo zögert noch und prüft andere Optionen – wie Davitashvili von Saint-Étienne, der letzte Saison in der Ligue 2 hervorragend spielte –, hat aber nicht die Absicht, sein Angebot auf die von Bayer Leverkusen geforderten 30 Millionen Euro zu erhöhen. Die beiden Seiten könnten sich in einer Pattsituation befinden, aber nach der Rückkehr von Alajbegovic aus dem Urlaub könnten sich neue Entwicklungen ergeben.
Die Roma könnte nach dem Scheitern des Somerville-Transfers wieder ins Rennen einsteigen – Al-Hilal verdoppelte das Angebot fast und übertraf damit den Vorschlag der Roma –, während Milan zunächst Spieler verkaufen muss, insbesondere Rafael Leão, bevor sie versuchen, Gelder zu beschaffen. Auch die Fiorentina hat sich nach der Situation erkundigt, aber zumindest bisher noch kein formelles Angebot gemacht. Darüber hinaus gibt es ein Angebot aus der Premier League, aber Alajbegovic selbst zieht es immer noch vor, zu Atalanta Bergamo zu wechseln.
Übersetzt von KI.
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