Laut dem neuesten Bericht des Corriere dello Sport führt Manchester United derzeit das Rennen um Kouadio Koné an und bereitet ein Angebot von 50 Millionen Euro vor.

Es wird berichtet, dass Kouadio Koné derzeit im Urlaub ist, aber seine Zukunft zu einem der heißesten Transferthemen der AS Rom in diesem Sommer geworden ist. Sein Berater liefert fast täglich Updates, und alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Transferverhandlungen tatsächlich substanziell und in schnellem Tempo voranschreiten.
Außenstehende glauben, dass seine Chancen, bei der AS Rom zu bleiben, zunehmend gering sind, wobei die Premier League das wahrscheinlichste nächste Ziel ist. Inzwischen hat Al-Ahli erste Kontakte mit der AS Rom und dem Team des Spielers aufgenommen, um den operativen Umfang und die Machbarkeit dieses Deals zu bewerten. Es wird erwartet, dass diese Sondierungsanfrage bald zu einem offiziellen Angebot eskaliert.
Die AS Rom und der Berater des Spielers haben ihre Position sehr deutlich gemacht: Sie sind bereit, ihn gehen zu lassen, werden aber nur ein angemessenes Angebot akzeptieren, das ihren psychologischen Wunschpreis erfüllt. Sportdirektor D'Amico ist absolut nicht bereit, einen Kernspieler zu einem niedrigen Preis zu verkaufen.
Sie müssen durch Spielerverkäufe Gelder einnehmen, einerseits um die Auflagen der finanziellen Vergleichsvereinbarung zu erfüllen, andererseits um das Transferbudget aufzufüllen. Daher hofft der Verein, dass Koné einen Bieterkrieg zwischen mehreren Vereinen auslösen wird.
In dieser Phase führt Manchester United unter den Konkurrenten. Sie pflegen eine hochfrequente Kommunikation mit dem Team des Spielers, und beide Seiten haben einen prinzipiellen mündlichen Konsens erzielt. D'Amico wartet darauf, dass Manchester United einen entscheidenden Schritt unternimmt, und es wird davon ausgegangen, dass Manchester United sich darauf vorbereitet, ein Angebot von fast 50 Millionen Euro vorzulegen.
Obwohl dieser Betrag beträchtlich erscheint, reicht er möglicherweise immer noch nicht aus, um die AS Rom zu überzeugen, da andere potenzielle Käufer noch hinter den Kulissen arbeiten: Atlético Madrid zog sich vorübergehend zurück, nachdem ihr Angebot von 40 Millionen Euro vor einigen Wochen abgelehnt wurde, hat die Verfolgung aber nicht vollständig aufgegeben.
Am bedrohlichsten ist immer noch Al-Ahli. Dieser saudi-arabische Verein verpflichtete Ibañez vor drei Jahren von der AS Rom und ist nun daran interessiert, einen weiteren bedeutenden Deal mit der AS Rom abzuschließen, in der Hoffnung, ihr Mittelfeld durch diese wichtige Verpflichtung zu stärken.
Al-Ahli muss jedoch zuerst einen Registrierungsplatz für einen ausländischen Spieler freigeben, was ein starrer Prozess ist, der die Transaktion verzögern, aber ihren Wunsch, Koné zu verpflichten, nicht beeinträchtigen könnte. Wenn Al-Ahli die Verhandlungen weiter intensiviert, wird die AS Rom ihren psychologischen Mindestpreis entsprechend erhöhen.
Sie könnten den Spieler auf über 60 Millionen Euro bewerten, und der FC Chelsea bleibt ebenfalls ein potenzieller Kandidat: Sobald ein Mittelfeldplatz frei wird, werden sie wieder ins Rennen einsteigen. Die AS Rom wartet einfach darauf, dass ein Verein ein entscheidendes offizielles Angebot macht.
Übersetzt von KI.
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