Fenerbahçe wird Vertreter nach Italien entsenden, um sich mit Leaos Berater zu treffen, doch der Spieler selbst befindet sich noch mit dem AC Mailand zum Training in Australien und ist von einem Wechsel in die Türkei nicht überzeugt.

Das Sommer-Transferfenster ist bereits zur Hälfte vorbei, und das Thema Leao eskaliert weiter. Nach der letzten Saison äußerte der portugiesische Flügelspieler in Interviews wiederholt seinen Wunsch, die Rossoneri zu verlassen, und der AC Mailand betrachtete ihn ebenfalls als verkäuflichen Spieler und setzte ihn auf den Markt. Derzeit gibt es jedoch ein „kleines Problem“: Trotz des Abwanderungswunsches des Spielers ist kein Premier-League-Team bereit, eine angemessene Ablösesumme und einen geeigneten Projektplan anzubieten. Die einzigen Vereine, die konkrete Schritte unternommen haben, kommen aus der Türkei – Fenerbahçe und Galatasaray.

Laut MilanNews.it ist Fenerbahçe unter den türkischen Teams am ehesten in der Lage, diesen Deal abzuschließen, und sie werden sich in Italien mit Leaos Berater treffen. Die Ablöseforderung des AC Mailand liegt weiterhin bei 60 Millionen Euro, und derzeit wurde kein Treffen zwischen den beiden Vereinen vereinbart. Leao wird mit dem Team zum Training nach Australien reisen, wo seine Leistung bewertet wird, und es ist nicht ausgeschlossen, dass er letztendlich beim AC Mailand bleibt. Derzeit ist Leao von einem Wechsel in die Türkei nicht überzeugt, und die Situation bleibt abzuwarten.

Übersetzt von KI.

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