Am 23. Juli, Ortszeit, so die Bild, hofft Bayerns Sportdirektor Eberl, João Palhinha, Sacha Boey und Zaragoza so schnell wie möglich zu verkaufen, um Gelder zurückzugewinnen und den Kader zu optimieren, doch alle drei sind derzeit schwer zu vermitteln. Bayern investierte fast 100 Millionen Euro in die drei Spieler und könnte nun nur noch etwa ein Drittel davon zurückerhalten. João Palhinha zieht das Interesse saudi-arabischer, türkischer und portugiesischer Giganten auf sich. Sacha Boey zieht das Interesse von Premier-League-Mannschaften aus dem Mittelfeld an, aber Bayern beharrt auf einem geforderten Preis von 15 Millionen Euro. Zaragoza hofft, nach Spanien zurückzukehren, doch hohe Gehälter und Verletzungsprobleme beeinträchtigen den Transferprozess.

Ab diesem Montag sind João Palhinha, Zaragoza und Sacha Boey wieder täglich auf dem Trainingsgelände an der Säbener Straße, und genau diese drei Spieler möchte der Sportdirektor am liebsten so schnell wie möglich verkaufen. Wie wird Eberl dieses Transfer-Dilemma lösen?
Derzeit arbeiten João Palhinha und Sacha Boey, zwei von nur sechs Spielern der ersten Mannschaft, intensiv im Training von Kompany; Zaragoza erholt sich noch im Trainingszentrum und hofft, die Knieentzündung vollständig loszuwerden und wieder voll einsatzfähig zu sein.
Doch nach der aktuellen Lage scheint keiner dieser drei Spieler das Team bald verlassen zu können. Die größere Frage ist: Wird Bayern am Ende nur etwa ein Drittel der ursprünglichen Ablösesummen zurückgewinnen können?
Vor zwei Jahren gab Eberl 49,5 Millionen Euro aus, um João Palhinha von Fulham zu verpflichten. Sportdirektor Freund holte Sacha Boey im Januar 2024 für 30 Millionen Euro von Galatasaray und verpflichtete Zaragoza für insgesamt 18 Millionen Euro von Granada, was insgesamt fast 100 Millionen Euro für die drei Spieler ausmacht.
Wie viel Geld kann Bayern jetzt zurückgewinnen?
Die Verhandlungen über den Transfer von João Palhinha könnten noch einige Zeit andauern. Laut Bild gab es in letzter Zeit tatsächlich hohe Angebote von Top-Klubs in Saudi-Arabien und der Türkei. Doch keine dieser Optionen kommt für den defensiven Mittelfeldspieler in Frage – weder aus sportlicher noch aus familiärer Sicht. João Palhinha ist derzeit von seiner Frau Patricia Palhares getrennt, doch er versucht, so viel Zeit wie möglich mit seinen beiden Kindern, dem 3-jährigen João Maria und dem 1-jährigen Francisco Maria, die in Portugal leben, zu verbringen.
Daher sind auch zwei portugiesische Giganten, Benfica und Sporting CP, in den Wettbewerb eingestiegen. Allerdings kann sich derzeit keiner der beiden Klubs die Ausgaben leisten. João Palhinhas aktuelles Jahresgehalt bei Bayern beträgt 8,5 Millionen Euro, und Eberls größte Hoffnung ist derzeit Aston Villa. Villa hat gerade 137 Millionen Euro erhalten, da Morgan Rogers zu Chelsea wechselt. Allerdings zögert Villa noch, da Bayerns geforderter Preis bei etwa 25 Millionen Euro liegt. Sie erwägen auch ein Leihgeschäft mit Kaufoption.
Was ist mit Sacha Boey? Es wird berichtet, dass Premier-League-Teams aus dem Mittelfeld Interesse bekundet haben. Doch die Bild weiß, dass Bayern auf einer Ablösesumme von 15 Millionen Euro beharrt.
Und Zaragoza? Der schnelle Flügelspieler hofft, in seine Heimat Spanien zurückzukehren. Laut Bild beobachten Espanyol und Sevilla seine Situation. Allerdings haben noch keine tiefgehenden Verhandlungen stattgefunden, auch weil Zaragozas Jahresgehalt bei Bayern rund 4 Millionen Euro beträgt, was auch für potenzielle Käufer eine Belastung darstellt.
Übersetzt von KI.
Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com
Aston Villa
Bayern München
João Palhinha
Sacha Boey
Bryan Zaragoza
Max Eberl
Alle Kommentare