Nach deutschen Medienberichten wird die Aussicht auf eine Vertragsverlängerung des aktuellen Sportdirektors Eberl bei Bayern München geprüft, wobei ein ehemaliger Bayern-Verantwortlicher starke Gründe für seinen Verbleib sieht.

Der Vertrag von Bayerns Sportdirektor Eberl läuft bis 2027, doch er muss um eine Verlängerung kämpfen. Der ehemalige technische Direktor von Bayern, Michael Reschke, sagte in einem Interview mit der Sendung „Absolut Fußball“: „Ob Eberl einen neuen Vertrag verdient, wird der Aufsichtsrat sorgfältig beantworten. Aber eine Reihe sehr guter Entscheidungen sind Gründe, Eberls Verlängerung zu unterstützen.“

Im Mai dieses Jahres bewertete Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß die Wahrscheinlichkeit einer Verlängerung öffentlich mit „60 zu 40“, fügte aber hinzu: „Es gibt noch Zweifel.“ Seitdem scheint Eberl viele Pluspunkte gesammelt zu haben. Laut dem Bericht der Sport Bild von Anfang Juli hat der Aufsichtsrat dem 52-jährigen Sportdirektor eine „gute Bewertung“ gegeben, und Eberl soll eine Vertragsverlängerung erhalten.

Eberl hat diesen Sommer erfolgreich Linksverteidiger Nathaniel Brown und offensiven Mittelfeldspieler Ismael Saibari verpflichtet und gleichzeitig durch den Verkauf von Spielern wie Noel Aseko (Frankfurt), Daniel Peretz (Southampton), Nübel (Besiktas), Kusi-Asare (Fulham), Lovro Zvonarek (Estrela Amadora) und Jonathan Asp-Jensen (Deportivo La Coruña) erhebliche Einnahmen erzielt.

João Palhinha, Sacha Boey und Bryan Zaragoza könnten ebenfalls gehen, aber die Suche nach geeigneten Käufern ist derzeit komplex. Reschke kommentierte die Situation dieser drei Spieler: „Man muss hoffen, dass diese Spieler während ihrer Leihen gute Leistungen zeigen und dadurch Käufer anziehen und finanzielle Verluste reduzieren. Aber das ist kein Wunschdenken; Fehler werden auf dem Transfermarkt immer gemacht.“ Reschke war von 2014 bis 2017 technischer Direktor bei Bayern.

Übersetzt von KI.

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