Laut Bild-Reporter Falk im Podcast „Bayern Insider“ wird der mögliche Wechsel von Leon Goretzka zu Juventus Turin nicht an angeblich überzogenen Handgeldforderungen scheitern.

Falk sagte: „Das habe ich von ihm (dass er ein hohes Handgeld nicht fordern würde) eindeutig so gehört.“
Damit widerlegte Falk den Bericht von calciomercato.com, wonach der ehemalige Bayern-Star nicht nur ein jährliches Nettogehalt von 7 Millionen Euro, sondern auch ein Handgeld von 10 Millionen Euro wollte.
Hat Leon Goretzka andere Optionen?
Falk betonte, dass Leon Goretzkas Jahresgehalt bei Bayern München sogar noch höher sei und eine Einigung mit Juventus Turin nicht unbedingt am Geld scheitern würde. Das hängt auch vom Gesamtplan von Juventus Turin für die Mittelfeldposition ab – denn auch der ivorische Mittelfeldspieler Kessié steht auf der Wunschliste der Alten Dame. „Beide Seiten sind in Verhandlungen“, verriet der Insider. Aus Spielersicht ist ein Nachteil, dass Juventus Turin nächste Saison nicht an der Champions League teilnehmen kann.
Wenn die Champions League kein entscheidender Faktor ist, hat Leon Goretzka andere Optionen, darunter Chicago Fire in der Major League Soccer. Bayern-Legende Schweinsteiger beendete dort seine Karriere. Diesen Sommer unterschrieb auch ein weiterer ehemaliger Bayern-Spieler, Lewandowski, bei dem Team.
Es ist unklar, wann Leon Goretzka eine Entscheidung treffen wird. Da viele Vereine das Training wieder aufgenommen haben, wird der Mittelfeldspieler möglicherweise nicht mehr lange zögern. Da er seinen Vertrag bei Bayern München nicht verlängert hat, kann Leon Goretzka ablösefrei wechseln.
Übersetzt von KI.
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