Laut Bild-Fußballredakteur Falk und Chefreporter Niederreiter im Podcast „Bayern Insider“ hat Bayern München Barcola als potenziellen Ersatz für Michael Olise identifiziert und beobachtet seine Situation bei Paris Saint-Germain genau.

Solche Überlegungen sind derzeit jedoch rein hypothetisch, da Barcolas Wechsel nach München viele Bedingungen erfordern würde.

Zunächst bleibt Michael Olise für Bayern München eine absolute Priorität. Die Vereinsführung unter Sportdirektor Eberl hofft am meisten, eine langfristige Vertragsverlängerung mit dem 24-jährigen Star abzuschließen und ihn zu einem Topverdiener zu machen.

Sollte er jedoch einer Verlängerung nicht zustimmen, könnte er spätestens im nächsten Sommer vor einem Abschied stehen. Michael Olises Vertrag läuft bis 2029, und Bayern München könnte die in den Verhandlungen mit Real Madrid diskutierte beträchtliche Ablösesumme (über 200 Millionen Euro) nur durch einen Verkauf in diesem Sommer sichern.

Barcolas Situation bei Paris Saint-Germain ist ähnlich. Laut Falk stocken seine Vertragsverhandlungen mit Paris derzeit. Sein Vertrag läuft bis 2028, und wenn die Situation unverändert bleibt, wird Paris gezwungen sein, ihn nächsten Sommer zu verkaufen.

Sollte Michael Olise letztendlich gehen, könnte dies eine Chance für Bayern München sein. Falk glaubt, dass die dann erzielte Ablösesumme ausreichen würde, um Barcolas Transfer finanziell zu unterstützen. Derzeit liegt der geforderte Preis von Paris für den 23-jährigen Flügelspieler bei bis zu 150 Millionen Euro, was englische Käufer erfolgreich abgeschreckt hat, aber der geforderte Preis wird voraussichtlich nächstes Jahr deutlich sinken. Bild weist darauf hin, dass Bayern München Barcola dann ein Jahresgehalt von mindestens 14 Millionen Euro anbieten könnte – das Doppelte seines derzeitigen Gehalts bei Paris Saint-Germain.

Übersetzt von KI.

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