Laut Bild leidet Josephine Schol, Tochter der Bayern München-Legende Bastian Schweinsteiger, am seltenen und unheilbaren McCune-Albright-Syndrom.

In der zweiten Folge der am Donnerstagabend ausgestrahlten ProSieben-Dokumentation sprach sie erneut über ihre Erkrankung, wobei sie sich auf ihren Oberschenkelbruch im Jahr 2022 konzentrierte.

Schol sagte: „Ich hatte an diesem Tag eine Akrobatikvorführung. Ich war hinter der Bühne und hatte schon ein komisches Gefühl. Alle sagten mir, es sei nur eine Aufführung, also ging ich mit dem Gefühl und ging auf die Bühne. Dann habe ich kaum etwas gemacht, nur einen Salto. Infolgedessen brach mein Oberschenkel, während ich auf der Bühne Akrobatik vorführte. Ich lag zuerst da und konnte es selbst nicht glauben.“

Die jüngste Tochter des ehemaligen deutschen Nationalspielers wurde tränenreich, als sie dies im Fernsehen erzählte. Ihre Reaktion zeigt, dass sie bis heute gegen die Krankheit ankämpft. Erst nach dem Oberschenkelbruch entdeckten die Ärzte, dass diese unheilbare Krankheit Schols gesamte rechte Körperseite betroffen hatte.

Sie erklärte: „Zuerst dachten alle, ich hätte es nur im Leistenbereich. Später stellte sich heraus, dass ich es an meiner gesamten rechten Körperseite hatte.“ Die Folgen dieser Krankheit waren schwerwiegend, und sie kann deswegen nicht mehr Sport treiben. „Das ist natürlich schwierig, ich hatte andere Erwartungen an mich selbst.“

Diese Auswirkungen erstrecken sich auch auf ihr tägliches Leben. Vor einigen Monaten offenbarte sie in den sozialen Medien: „Ich habe eigentlich jeden Tag Schmerzen. Ich bin mit diesen Schmerzen aufgewachsen. Meine Oberarme tun weh und meine gesamte rechte Körperseite tut weh.“

Trotz ihrer Krankheit bleibt Schol stark. Sie bringt auch Grundschülern durch Videos und Bilder in ihrem P-Seminar-Projekt der Schule Akrobatik-Moves bei.

Schol sagte: „Seit der fünften Klasse habe ich mich immer darauf gefreut, erwachsen zu werden und Kindern Dinge beizubringen und dann danebenzustehen und zuzusehen.“ Eines vermisst sie jedoch immer noch: „Selbst mitmachen zu können. Sport war schon immer ein sehr wichtiger Teil von mir, in alle Aspekte meines Lebens integriert. Jetzt kann ich nur noch danebenstehen. Obwohl ich es schätze, wenn ich mitmachen kann, ist es nicht dasselbe wie früher.“

Übersetzt von KI.

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