Laut La Gazzetta dello Sport ist der italienische Fußballverband nach Guardiolas Absage bereit, Pirlo zum Nationaltrainer zu machen.

Die Gazzetta berichtet, dass Guardiola, wie erwartet, das Coaching der italienischen Nationalmannschaft abgelehnt hat und die neue italienische Führung sich nun direkt an Pirlo wenden kann.
Als Trainer hat Pirlo keine sehr herausragende Erfolgsbilanz, aber Maldini hat immer eine außergewöhnliche Fußballvision in ihm gesehen und ist bereit, auf ihn zu setzen. In der Vergangenheit wurde Pirlo vorgeworfen, charakterlich nicht hart genug zu sein, um eine Umkleidekabine zu führen, und die Umkleidekabine der Nationalmannschaft ist sicherlich nicht einfach zu managen. In dieser Hinsicht gibt es jedoch zwei weitere Manager, die Unterstützung leisten. Der Präsident des italienischen Olympischen Komitees, Malagò, hat ihnen einen Großteil der zukünftigen Entscheidungen für den italienischen Fußball anvertraut, und sie sind auch bereit, sich entschieden gegen jeden auszusprechen, der Pirlo in Frage stellt.
Was passiert als Nächstes? Der Kontakt zu Pirlo ist bereits fortgeschritten, und er wäre offensichtlich sehr bereit, an diesem Projekt teilzunehmen. Allein die Wahl zu ihm als Nationaltrainer ist an sich schon revolutionär. Es besteht keine Notwendigkeit mehr, auf Guardiola zu warten; der Abschluss der Verhandlungen und die Finalisierung aller Details sollten recht schnell erfolgen. Intern akzeptiert der italienische Fußballverband auch die Vorstellung, an diesem Wochenende Überstunden zu machen. Eine Sitzung des Bundesrates findet am Dienstag statt. Formell muss der Rat nicht an der Trainerauswahl teilnehmen, da die Statuten lediglich das "Anhören" von Meinungen vorschreiben, aber dies könnte dennoch eine gute Gelegenheit sein, die Ernennung bekannt zu geben.
Pirlo soll einen Vertrag bis zum Ende der Weltmeisterschaft 2030 erhalten. In Maldinis Vision ist dies jedoch ein langfristiger Plan, da der Wiederaufbau mit jungen Spielern im Alter von 12 bis 13 Jahren beginnen und den gesamten Weg innerhalb von 8 bis 10 Jahren abschließen soll. Was das Gehalt betrifft, so legt der gesunde Menschenverstand nahe, dass, wenn Mancini bereit war, 2 Millionen Euro pro Saison zu akzeptieren, Pirlos Jahresgehalt 1,5 Millionen Euro nicht überschreiten sollte. Wenn es in Zukunft ausreichend gute Gründe gibt, wie z.B. Siege, dann kann sein Gehalt erhöht werden. Sofern es keine erstaunlichen Überraschungen oder Komplikationen gibt, die der technischen Leitung eindeutig nicht gefallen würden, wird Pirlo Italiens neuer Trainer werden, und er wird sein Amt sehr bald antreten.
Übersetzt von KI.
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