Klopp hat offiziell einen Vierjahresvertrag mit dem Deutschen Fußball-Bund unterschrieben, und DFB-Vizepräsident und Borussia Dortmund-Vorsitzender Watzke hat auf Diskussionen über die Mitglieder der „Borussia Dortmund-Fraktion“ in seinem Trainerstab geantwortet.

Der Trainerstab der deutschen Nationalmannschaft hat nun einen Hauch von „Schwarz-Gelb“. Klopp selbst, Co-Trainer Krawietz und Sven Bender haben alle viele Jahre bei Borussia Dortmund gearbeitet (oder gespielt).
Watzke stellte in einem Interview mit RTL/ntv klar: „Diese Diskussion ist völlig überflüssig. Es geht nicht um Vereinszugehörigkeiten, sondern um den Erfolg der Nationalmannschaft. Auch die Bayern München-Verantwortlichen stehen voll hinter diesem Plan.“
Zu Klopp sagte Watzke: „Man sieht oft nur seine Motivationsfähigkeiten, aber er ist zuallererst ein herausragender Stratege. Er hinterfragt alles, prüft bestehende Strukturen und identifiziert genau, wo Änderungen nötig sind. Das übergeordnete Ziel ist es, intensiven Fußball zu spielen und sicherzustellen, dass jeder sehen kann, dass die Spieler alles geben.“
Übersetzt von KI.
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