Der Präsident des Fußballverbandes, Malagò, sprach sich vehement dafür aus, dass Pirlo das Amt des italienischen Trainers übernimmt, was ihm scharfe Kritik von den Medien einbrachte: „Ein Monat verschwendet für einen Plan, den er selbst kaum glauben kann.“

Ivan Zazzaroni, Chefredakteur des Corriere dello Sport, schrieb in seinem neuesten Leitartikel: „Die starke öffentliche Reaktion auf diese Wahl überraschte Malagò. Er befindet sich an einem Scheideweg: Entweder er bestätigt die Entscheidung für den neuen Trainer und trägt die entsprechende Verantwortung, oder er kehrt zur ursprünglichen Wahl von Mancini zurück, verwirft alles und fängt von vorne an. Auf der Jagd nach Medienpräsenz hat sich Malagò verstrickt und 30 Tage verschwendet, nur um am Ende einen Plan zu haben, an den er selbst nicht ganz glaubt.“
Zu Pirlo fügte Zazzaroni hinzu: „Ich stelle die Wahl an sich nicht infrage, aber ich sehe ihre Wurzeln in Generationsfaktoren – wenn Maldini entscheiden könnte, würde er De Rossi oder Grosso ernennen, aber beide stehen unter Vertrag. Heute wird es mehr Überlegungen und Zweifel geben, und im Extremfall könnte die Entscheidung komplett gekippt werden, was eine weitere Spaltung verursachen würde.“
Zazzaroni schloss mit einer scharfen Kritik: „Es hat über einen Monat gedauert, bis man zu Pirlo kam, und davor waren bereits Conte, Mancini, Baldini, Ancelotti und Guardiola ausgeschlossen worden – das zeigt, dass unsere Planungsfähigkeit nicht nur nicht existiert, sondern auch von Emotionen und Interessenkonflikten beeinflusst wird.“
Übersetzt von KI.
Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com
Italien
Andrea Pirlo
Alle Kommentare