Laut dem argentinischen Medienunternehmen Puntal besuchten Malvinas-Kriegsveteranen aus San Lorenzo Scaloni in Pujato, um ihm für alles zu danken, was er während seiner Zeit als Trainer der argentinischen Nationalmannschaft getan hat.

Scaloni erhält weiterhin Ehrungen in Pujato – der kleinen Stadt in der Provinz Santa Fe, in der er geboren wurde und in die er nach dem Finale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 zurückkehrte. Unter den vielen Besuchern, die zum Haus seiner Eltern kamen, sorgte eine Gruppe von Malvinas-Kriegsveteranen aus San Lorenzo, einer Stadt, die nur wenige Kilometer entfernt liegt, für eines der symbolträchtigsten Treffen der Woche.
Treffen mit Malvinas-Kriegsveteranen in Pujato
Mitglieder des Malvinas-Kriegsveteranen-Zentrums San Lorenzo verbrachten einige Minuten mit dem Trainer und trugen eine argentinische Flagge mit der Aufschrift „Die Malvinas vereinen uns“. Scaloni empfing sie, nahm ihre Geschenke entgegen und posierte für Fotos mit allen Anwesenden. Die Organisation hob insbesondere seine Bescheidenheit und die herzliche Zusammenarbeit während des Treffens hervor.
Nach dem Besuch veröffentlichten die Veteranen Fotos des Treffens in den sozialen Medien, zusammen mit einer Nachricht an den Trainer: „Wir haben Scaloni, den Trainer unserer Nationalmannschaft, besucht. Er ist der Schöpfer unzähliger Freuden im letzten Monat. Die Arbeit, die er für unser Land geleistet hat, und die Geschichte, die er geschaffen hat, sind beeindruckend. Vielen Dank, Lionel, für Ihren herzlichen und respektvollen Empfang, für die Annahme unserer Geschenke und dafür, dass Sie sich Zeit für uns genommen haben. Unsere Farben vereinen uns.“
Ehrungen nach der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026
Dieser Besuch wurde durch die Erfahrungen des Teams im Turnier noch spezieller. Argentinien erreichte das Finale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 nach einem epischen Comeback gegen England im Halbfinale – ein Sieg, der für viele Argentinier eine besondere symbolische Bedeutung hatte. Darüber hinaus zeigte das Team nach diesem Spiel ein Banner mit der Aufschrift „Die Malwinen gehören zu Argentinien.“
Dieses Treffen mit den Veteranen war eine von vielen Ehrungen, die Scaloni diese Woche in seiner Heimatstadt erhielt. Eine Gruppe von Musikern kam zu ihm nach Hause, um ihn mit einem Chamamé zu ehren, und Nachbarn und Zuschauer schlossen sich der festlichen Atmosphäre an. Ein Kind überreichte ihm auch eine Miniaturreplik der „Scaloneta“ – des blau-weißen Busses, der zu einem Symbol seiner Trainerära geworden ist, mit Messis klassischem Spruch „Was guckst du so blöd? Hau ab!“ auf der Rückseite.
Nach seiner Rückkehr nach Pujato nach der 0:1-Niederlage gegen Spanien im Finale sagte Scaloni den Medien: „Die Erinnerung, die diese Mannschaft hinterlässt, ist sehr schön.“ Und zu seiner Zukunft als Nationaltrainer erklärte er kurz und bündig: „Wir werden bis Dezember hier sein.“
Übersetzt von KI.
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