Eine auf dem argentinischen Fernsehsender „Todo Noticias“ ausgestrahlte Sendung hat starke Kontroversen ausgelöst. Die Sendung listete 10 internationale Prominente auf und beschuldigte sie, „anti-argentinische“ Aktionen gestartet zu haben, nachdem Argentinien seinen Titel bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 nicht verteidigen konnte.

Die Kontroverse entstand, nachdem Argentinien im Finale in der Verlängerung mit 0:1 gegen Spanien verloren hatte. Argentinien hatte zuvor Algerien, Österreich, Jordanien, Kap Verde, Ägypten, die Schweiz und England besiegt und dabei eine starke Leistung gezeigt.

Hassan führt die Liste an

Der ägyptische Nationaltrainer Hossam Hassan steht ganz oben auf dieser Liste. Nachdem Ägypten im Achtelfinale ausgeschieden war, warf er der FIFA vor, Messi und Argentinien zu bevorzugen. In einem Interview mit beIN Sports sagte er: „Wir waren die Besten, aber was passiert ist, war nicht fair. Wir hätten einen Elfmeter bekommen müssen, und ein weiteres ihrer Tore wurde nicht anerkannt. Ist das alles aus Marketinggründen? Wollen sie, dass Messi weitermacht?“

Piers Morgan und Samuel L. Jackson

Die Liste enthält auch den britischen Medienmanager Piers Morgan. Er hatte das Verhalten der argentinischen Spieler in den sozialen Medien kritisiert und gesagt: „Ihre Einstellung ist ekelhaft, besonders Paredes. Diese Gruppe ist gewalttätig, eine Schande für den Fußball.“ Der Moderator Jonathan Viale antwortete: „Sollen wir einem britischen Journalisten zuhören, der solchen Unsinn redet?“

Auch der amerikanische Schauspieler Samuel L. Jackson steht auf der Liste. Er nannte Argentinien einmal „das rassistischste Land der Welt“. Außerdem wurde auch der Content Creator Speed aufgenommen. Der Content Creator, bekannt für seine Unterstützung von Cristiano Ronaldo, feierte provokativ den Sieg Spaniens und hatte Auseinandersetzungen mit argentinischen Fans.

Politische und künstlerische Persönlichkeiten

Die Liste wurde auch auf den New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani, die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum, die spanische Sängerin Rosalía und den chilenischen Schauspieler Pedro Pascal ausgeweitet.

Dieser Bericht löste starke Reaktionen in den sozialen Medien aus. Einige hielten ihn für eine legitime Berichterstattung, während andere die Darstellung der Kritiker als eine organisierte Verschwörung gegen Argentinien als klare Übertreibung ansahen.

Übersetzt von KI.

Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com