Laut ANSA erörterte der ehemalige Spieler Oddo Pirlos Aussichten als Trainer.

"De la Fuente ist ein gutes Beispiel: Er trainierte einst Jugendmannschaften und ist jetzt Weltmeister. Pirlo und Maldini sind die richtigen Leute, um Italien zur Weltmeisterschaft zurückzuführen, und ich freue mich darauf. Aber vergessen wir nicht, die Spieler sind die Hauptakteure. Der italienische Fußball braucht einen Neustart, und das ist nicht einfach."
"Ich fühle mich sehr unwohl, wenn man ihn infrage stellt, ohne den spezifischen Kontext zu berücksichtigen, nur weil seine Trainerkarriere nicht 'brillant' war. Bei Juve gewann er zwei Trophäen und erreichte die Champions League; in der Türkei führte er eine neu aufgestiegene Mannschaft auf den siebten Platz und gewann letztes Jahr die Liga-Meisterschaft."
"Ich schätze Maldinis Ansatz sehr: Er ließ sich bei seinen Entscheidungen nicht von früheren Erfahrungen leiten, sondern wählte einen Trainer, dem er vertraute. Heutzutage gibt es nicht viele Sportdirektoren, die bereit sind, diese Verantwortung zu übernehmen."
"Sarri ist jetzt ein großartiger Trainer, aber er wurde in der Vergangenheit auch zehnmal entlassen; Guardiola erlitt auch bei Bayern München Rückschläge. Trainer können keine Wunder vollbringen, und wenn Dinge schiefgehen, ist es für die Leute oft einfach, dem Trainer die Schuld zu geben. Wir müssen die spezifische Situation untersuchen – sie ist immer das Ergebnis einer kollektiven Teamleistung."
Übersetzt von KI.
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