Santos-Trainer Cuca äußerte sich besorgt über die Leistung der Mannschaft nach dem 2:2-Unentschieden gegen Chapecoense in der Brasileirão und analysierte die Abstiegsituation.

Cuca wies darauf hin, dass die Mannschaft nach dem ersten Tor von Chapecoense in Unordnung geriet. Er sagte: „Ich glaube nicht, dass wir gut gespielt haben, aber trotzdem hatten wir über 20 Torschüsse und 11 Ecken. Der Ball war im letzten Drittel, und wir haben alles versucht, um ein Tor zu erzielen, aber der Gegner verteidigte sehr eng. Chapecoense erzielte jedoch mit dem ersten Schuss ein Tor, und die Mannschaft geriet aus dem Gleichgewicht. Das führte zu einem riesigen Aufruhr, und die Unzufriedenheit ist normal und verdient.“
Zur Abstiegsituation erklärte Cuca: „Es sind noch 18 Spiele zu spielen, und man muss diese ‚magische Zahl‘ erreichen – 45 Punkte. Wir haben jetzt nur 22 Punkte, also müssen wir in 18 Spielen mindestens 23 Punkte holen. Natürlich ist es möglich, den Abstieg zu vermeiden, aber jedes Spiel ist eine Lektion.“
Cuca sprach auch über die technischen Aspekte der Mannschaft und erklärte, dass die Startelf gegen Chapecoense die „besten Spieler“ im Kader waren, aber das war nicht genug. „Man muss seine Teamarbeit auf dem Feld beweisen, nicht nur individuelle Fähigkeiten. Wir haben die besten Spieler zusammengestellt, aber heute war die Gesamtleistung der Mannschaft nicht so gut wie zuvor.“ „Wir hätten die Punkte nicht liegen lassen dürfen, die wir liegen gelassen haben, und jetzt müssen wir das Gleichgewicht bewahren.“
Das nächste Spiel von Santos findet nächsten Mittwoch (29.) um 8:30 Uhr (MEZ+7) auswärts gegen den Copa Sudamericana-Gegner Universidad Católica statt. Santos hat nach dem 4:1-Sieg im Hinspiel einen deutlichen Vorteil.
Übersetzt von KI.
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