Laut Milan Sports wird Pirlo Italien dazu drängen, auf eine Viererkette umzusteigen, was die Anpassung von Flügelspielern wie Dimarco und Palestra erschwert.

Mit dem Beginn eines neuen Zyklus wird Italien die 3-5-2-Formation aufgeben, doch die meisten der hervorragenden Flügelspieler, die derzeit vom italienischen Fußball entwickelt werden, sind es gewohnt, Positionen zu spielen, die die gesamte Flanke abdecken.
Eine Viererkette ist nicht nur eine taktische Entscheidung, sondern auch eine Fußballphilosophie. Italien hat beschlossen, dem erfolgreichen Trend im europäischen Fußball auf Vereins- und Nationalmannschaftsebene zu folgen. Daher wird Italien dieses taktische System in Nationalmannschaften auf allen Ebenen fördern, beginnend mit der A-Nationalmannschaft. Nachdem Andrea Pirlo Einladungen von Marago, Maldini und Leonardo angenommen hatte, stimmte er auch dieser Idee zu, zuerst eine Philosophie zu haben und dann die Umsetzung zu besprechen. Tatsächlich sind seine Prinzipien, basierend auf seiner These in Coverciano, der Philosophie des neuen italienischen Fußballverbandes sehr nahe.
Probleme und Lösungen
Doch ist Italien nach Jahren der 3-5-2-Formation bereit, seinen Spielstil zu überdenken? Frühere Nationaltrainer hatten sich allmählich an dieses System angepasst. Wichtiger noch: Hat Italien Verteidiger und Flügelspieler, die für diese Umstellung geeignet sind? Wenn wir die beiden stärksten aktuellen Außenverteidiger betrachten, Palestra und Dimarco, sind beide es gewohnt, die gesamte Flanke auf und ab zu laufen. Im zeitgenössischen Fußball nennen Trainer sie „Wing-Backs“, weil sie in der Defensive zurückfallen und eine Fünferkette bilden.
Eine große Frage bleibt: Wenn Palestra und Dimarco zusammen in einem Viererkettensystem auftreten, könnten sie das Teamgleichgewicht beeinflussen. Es wäre einfacher, Calafiori als Linksverteidiger vorzusehen, schließlich spielt er diese Position für Mikel Artetas Arsenal. Aber Pirlo weiß sehr gut, wie wichtig Spieler wie Dimarco sind. Daher könnte er eine Position für Dimarco finden, ihn ein paar Meter nach vorne als Flügelspieler verschieben, während er bei Bedarf auch zurückfällt und eine Anspielstation beim Spielaufbau wird. Dies ist jedoch derzeit nur ein hypothetisches Szenario.
In Italien gibt es weitere Optionen auf den Flügeln. Spinazzola ist schon recht alt, daher kann er nur kurzfristig helfen. Bartesaghi von der AC Mailand entwickelt sich und wird sicherlich in Zukunft berücksichtigt werden. Pirlo hofft mehr darauf, dass Udogie seine Transformation wirklich abschließt, da Tottenham viel in ihn investiert hat. Das Gleiche gilt für Ruggeri, der bei Atlético Madrid Spielraum finden muss.
Auf der rechten Seite kann Italien noch Di Lorenzo in Betracht ziehen, obwohl er kein langfristiger Plan ist. Was ist mit Cambiaso von Juventus? Auch er ist ein Spieler, der sich in einem Dreier- oder Fünferkettensystem wohler fühlt, und das Gleiche gilt für Bellanova von Atalanta. Italien wird auch zuversichtlich auf Kayode warten, Jahrgang 2004, derzeit Stammspieler bei Brentford in der Premier League, und sie müssen einen Weg finden, seinen Wert zu nutzen. Kurz gesagt, Pirlo hat viel zu tun, einschließlich Entwicklung und Kreation.
Übersetzt von KI.
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