Saudischen Medienberichten zufolge hat der saudi-arabische Public Investment Fund PIF Notmaßnahmen ergriffen, um die schwere Finanzkrise von Al Nassr zu bewältigen.

Laut Quellen aus dem Umfeld des PIF wird der PIF einige Finanzbefugnisse der derzeitigen Geschäftsleitung des Klubs einschränken und mit unabhängigen Finanz-, Handels- und Rechtsberatungsfirmen zusammenarbeiten. Ziel ist es, die kommerziellen Einnahmen zu steigern, die Ausgaben zu standardisieren, um die finanzielle Nachhaltigkeit des Klubs zu verbessern, und Empfehlungen und Lösungen mit einem Zeitplan zu liefern, um dem Klub aus den finanziellen Schwierigkeiten zu helfen, während gleichzeitig Investitionsvorschläge von Interessenten, die den Hauptstadtklub erwerben möchten, geprüft werden. Laut der Quelle wird es der Geschäftsleitung untersagt sein, Spieler oder Trainer ohne Cashflow, Sponsoring-Einnahmen oder eigene Einnahmequellen des Klubs zu verpflichten.

Die Quelle enthüllte, dass der PIF zwei ernsthafte Übernahmeangebote prüft und eine Teilübernahme bevorzugt. Die Quelle erklärte auch, dass diese Entscheidungen darauf abzielen, den materiellen, Fan- und Marktwert des Klubs zu erhalten, eine Verdopplung der Schulden zu vermeiden und die aktuelle Governance-Struktur zu stärken, um den Klub vor den Schäden dieser schweren Krise zu schützen. Die aktuellen Schulden des Al Nassr Klubs belaufen sich auf über 800 Millionen Riyal (ca. 180 Millionen Euro) und resultieren hauptsächlich aus finanziellen Entscheidungen der letzten Saison.

Saudische Medien fragten, ob der Geschäftsleitung das Unterzeichnen von Verträgen für die neue Saison untersagt würde. Die Quelle antwortete unverblümt: Ja, es wird keine Neuverpflichtungen geben, es sei denn, die Geschäftsleitung kann Mittel aus den Einnahmen des Klubs bereitstellen.

Übersetzt von KI.

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