Laut Goal.com erörterte VfB Stuttgart CEO Wehrle auf der Hauptversammlung den Transfer von Nick Woltemade zu Newcastle United und teilte dabei auch einen Seitenhieb auf Bayern München aus.

Die deutschen Giganten hatten den Stürmer damals auch aktiv umworben, wobei beide Parteien sogar eine mündliche Einigung erzielt hatten.
Der VfB Stuttgart akzeptierte jedoch das Transferangebot von Bayern München nicht, das bei 60 Millionen Euro gedeckelt war. Der Verein bestand darauf, dass der 24-Jährige mindestens 75 Millionen Euro wert sei. Letztendlich war Newcastle United bereit, den geforderten Preis des VfB Stuttgart zu erfüllen und finalisierte Woltemades Transfer mit dem schwäbischen Team.
Wehrle betonte auf der Versammlung, dass der VfB Stuttgart nicht die Absicht hatte, Bayern München mit seinen Verhandlungstaktiken zu verärgern; das eigentliche Problem sei die finanzielle Diskrepanz zwischen den beiden Parteien gewesen. Das Angebot von Bayern München sei einfach nicht gut genug gewesen, wobei die Verantwortlichen des VfB Stuttgart sogar erklärten, dass die Bedingungen von Bayern München für Woltemade schlechter seien als "eine Butterbrezel".
Zusätzlich zum Transferthema neckte Wehrle die Münchner auch bezüglich der Fanunterstützung. Beim DFB-Pokalfinale im vergangenen Mai, als die beiden Teams aufeinandertrafen, waren im Stadion fast nur die Stimmen der Fans des VfB Stuttgart zu hören.
Wehrle sagte: „Ich habe keine einzige Stimme eines Bayern München-Fans gehört“, und seine deutliche Aussage erntete begeisterten Applaus von den anwesenden Mitgliedern des VfB Stuttgart.
Neben dem sportlichen Aspekt gab der VfB Stuttgart auf der Hauptversammlung auch Rekord-Finanzzahlen bekannt. Für das Geschäftsjahr 2025 erzielte die ausgegliederte VfB Stuttgart 1893 AG einen Gesamtumsatz von 383,6 Millionen Euro und einen Gewinn nach Steuern von 22,5 Millionen Euro. Gleichzeitig erhöhte sich das Eigenkapital auf 83,4 Millionen Euro.
Wehrle erklärte bei der Präsentation der Daten: „Das Wachstum und die Profitabilität des VfB Stuttgart gehen Hand in Hand. Wir haben gleichzeitig Umsatz, Gewinn und Eigenkapital gesteigert, was ein Zeichen für gesundes, nachhaltiges Wachstum ist.“
Auch die Lage des altehrwürdigen Vereins verbessert sich, die Mitgliederzahl erreicht mittlerweile 135.000. Der Vorsitzende Dietmar Allgaier berichtete, dass der Gesamtumsatz des Vereins 7,2 Millionen Euro betrug, der Gewinn 1,4 Millionen Euro und die Kapitalrücklagen auf 1,6 Millionen Euro anstiegen.
Übersetzt von KI.
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