Yamal dankt im Dokumentarfilm seiner Mutter, Sheila Ebana, für ihre Opfer und gibt zu, dass seine Mutter ihn trotz einer unvollkommenen Kindheit nur die gute Seite sehen ließ.

Yamal ist nicht nur ein aufstrebender Star des FC Barcelona, sondern festigt auch weiterhin seinen Status als neuer Star im internationalen Fußball. Trotz seines jungen Alters hat der Flügelspieler des FC Barcelona seit seinem Eintritt in den Spitzenfußball immer wieder Hindernisse überwunden und sich zu einem Schlüsselspieler sowohl für den Verein als auch für die spanische Nationalmannschaft entwickelt.
Seine Geschichte begann im Viertel Rocafonda in Mataró, einer bescheidenen Gegend, die immer noch einen besonderen Platz in seinem Herzen einnimmt. Tatsächlich macht er nach jedem Tor eine „304“-Geste mit seiner Hand – das ist die Postleitzahl des Viertels, in dem er aufgewachsen ist. Er träumte schon als Kind davon, ein FC Barcelona-Trikot zu tragen, ein Wunsch, der sich noch früher erfüllte, als er erwartet hatte.
Unter Yamals engstem Umfeld ist der Öffentlichkeit der Name seines Vaters, Mounir Nasroui, am bekanntesten, der eine starke Persönlichkeit hat und fast jedes Spiel besucht. Auf der anderen Seite ist eine unauffälligere, aber unterstützende Figur in Yamals Leben seine Mutter, Sheila Ebana.
Sheila, aus Bata, Äquatorialguinea, wanderte als Teenagerin nach Spanien aus und brachte Yamal im Alter von 21 Jahren zur Welt. Sie und Mounir trennten sich, als ihr Kind drei Jahre alt war, aber sie beschloss, für ihre und die Zukunft ihres Sohnes in Katalonien zu bleiben.
Wie Yamal im Dokumentarfilm „304“ sagt, ist seine Mutter eine der unverzichtbaren Figuren in seinem Leben. Obwohl er im Alter von 12 Jahren in die La Masia-Akademie zog, war seine Mutter immer eine bedingungslose Unterstützerin. „Meine Mutter arbeitete bei McDonald's, und wir hatten begrenzte Mittel, aber wir waren in den Ferien sehr glücklich. Sie kaufte mir eine PlayStation. Egal, was ich ihr gebe, ich kann nicht zurückzahlen, was sie mir gegeben hat. Meine Mutter war eines meiner Vorbilder, als ich ein Kind war.“
Yamal erinnert sich lächelnd: „Ich kam nach Hause, und sie sprach mit mir, kochte und ging dann zur Arbeit.“ Diese 39-jährige Mutter ist jetzt die zentrale Figur hinter dem Ruhm ihres Sohnes. Als Yamal in La Torreta spielte, traf Sheila eine entscheidende Entscheidung: in Granollers zu bleiben, hart zu arbeiten und all ihre Energie in die Entwicklung ihres Sohnes zu stecken.
Sheila lebt jetzt mit ihrem Sohn Kain in Maresme. Diesen Sommer erholt sie sich an einem ruhigen Ort und schickt ihren Sohn ins Sommercamp. Sheila ist glücklich und hat jetzt fast 2 Millionen Follower in den sozialen Medien.
Sie postet oft Videos in den sozialen Medien, insbesondere aus dem täglichen Leben mit Yamal und ihrem jüngeren Sohn. Sie hat ihren Job gekündigt, nachdem sie viele Jahre hart in der Gastronomie gearbeitet hatte. An Lamine Yamals 18. Geburtstag postete sie eine Videobotschaft: „Auch wenn die Jahre vergehen und du erwachsen wirst, in meinem Herzen wirst du immer mein kleines Baby sein. Alles Gute zum Geburtstag, mein Kind, ich hoffe, du bist immer glücklich. Ich liebe dich sehr.“
Yamal drückte auch seine Dankbarkeit für die langjährige Hingabe seiner Mutter aus. „Ich sage meiner Mutter immer, dass ich ihr sehr dankbar bin, denn obwohl sie damals in einer schwierigen Situation war, hat sie mich nie etwas Schlechtes sehen lassen. Vielleicht war meine Kindheit nicht die perfekteste, aber sie hat mich nur die gute Seite sehen und einfach genießen lassen. Ich bereue nichts“, gab er zu.
In der DAZN-Dokumentation „Decoded“ gab Yamal zu, dass er nie gedacht hätte, so jung in die erste Mannschaft aufzusteigen. „Ich konnte mir vorstellen, für den FC Barcelona zu spielen, aber ich hatte es nicht so bald erwartet. Es ist ein Traum; seit der Kindheit träumt man davon, Champions-League-Spiele zu spielen“, sagte er.
Ein so schnelles Wachstum hat ihn gezwungen, sich an einen Lebensweg anzupassen, der sich über Nacht änderte. Dennoch gab er zu, dass kaum Zeit bleibt, um innezuhalten und über seine Leistungen nachzudenken. „Alles geht zu schnell; man hat nicht einmal Zeit, es zu durchdenken. Gott sei Dank hatte ich keine ernsthaften Verletzungen, aber manchmal denkt man: ‚Wow, was du da machst, ist sehr schön, das ist es, wonach sich jeder sehnt.‘“
Bevor er zu La Masia kam, machte Yamal seine ersten Schritte in seiner Fußballkarriere beim Verein La Torreta, wo er allmählich seinen unverwechselbaren Stil entwickelte. „Kreativ, unterhaltsam zu spielen. Ich berühre den Ball vielleicht mehrere Minuten nicht, aber in nur einer Minute kann ich dir das Gefühl geben, dass das Zuschauen eines Fußballspiels ein angenehmes Erlebnis ist“, beschrieb er sein Verständnis vom Fußball.
Übersetzt von KI.
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