Der Königlich Spanische Fußballverband (RFEF) hat bekannt gegeben, dass er die Unterkünfte seiner Fußballstadt Las Rozas in Madrid öffnen wird, um Familien, die durch die jüngsten Brände vertrieben wurden, Obdach zu gewähren, da diese gezwungen waren, ihre Häuser zu verlassen und keinen anderen Ort haben, an den sie gehen können.

Nach Angaben der spanischen Nachrichtenagentur EFE wird der Unterkunftsbereich der Fußballstadt Las Rozas Bewohner aufnehmen, die von den Bränden im Westen der Autonomen Gemeinschaft Madrid und der Region Kastilien und León betroffen sind. Diese Hilfsaktion wird vom RFEF in Zusammenarbeit mit dem Stadtrat von Las Rozas und dem Katastrophenschutz koordiniert. Einige vertriebene Bewohner werden vorübergehend in den Unterkünften untergebracht, die regelmäßig von der Nationalmannschaft genutzt werden.
Der RFEF erklärte: „Diese Initiative im öffentlichen Dienst wird in direkter Abstimmung mit dem Stadtrat von Las Rozas durchgeführt, der für die Zentralisierung der Umsiedlung einiger der vertriebenen Bewohner zuständig ist, unter Beteiligung des Katastrophenschutzes. Die betroffenen Familien werden in den Zimmern des Unterkunftsbereichs der Nationalmannschaft untergebracht, Einrichtungen, die typischerweise während Trainingslagern der spanischen Nationalmannschaften auf allen Ebenen genutzt werden.“
Der spanische Fußballverband betonte außerdem, dass bei der Umsiedlung Familien in besonders schutzbedürftigen Situationen oder solchen, die mit sozialen Notlagen konfrontiert sind, Priorität eingeräumt wird.
Nach Angaben des spanischen Innenministeriums haben die jüngsten Brände in der Provinz Ávila und der Autonomen Gemeinschaft Madrid zur Evakuierung von 23 Gemeinden geführt, die etwa 59.500 Menschen betreffen, während weitere 7 Gebiete Abriegelungsmaßnahmen durchgeführt haben, die rund 29.100 Menschen betreffen.
Insbesondere mussten 12 Gemeinden in der Autonomen Gemeinschaft Madrid evakuiert werden, darunter Chapinería, Navas del Rey, Colmenar del Arroyo, Fresnedillas de la Oliva, Robledo de Chavela; weitere 4 Gebiete haben restriktive Maßnahmen eingeführt.
In der Provinz Ávila wurden 11 Gebiete evakuiert, darunter Sotillo de la Adrada, Navahondilla, Casillas, Santa María del Tiétar, La Adrada, während 3 weitere Gebiete – Navalunga, El Tiemblo und Cebreros – unter Beschränkungen stehen.
Die Entscheidung des spanischen Fußballverbandes, seine Nationalmannschaftsbasis zu öffnen, wird als Initiative einer Sportinstitution gesehen, ihre öffentliche Verantwortung während einer sozialen Krise zu erfüllen.
Übersetzt von KI.
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