Nach dem 2:1-Comeback-Sieg von Inter Mailand gegen den Karlsruher SC in einem Freundschaftsspiel vor der Saison wurde Verteidiger Mattia Zanotti von den anwesenden Medien interviewt.

Zunächst einmal, wie fühlen Sie sich angesichts dieses überraschenden Spielendes? Was haben Sie sich alle direkt nach dem Spiel gesagt, als Sie fast zwei Tore innerhalb von nur drei Minuten erzielten?
Wie soll ich es ausdrücken? Es ist ein unbeschreibliches Gefühl der Aufregung. Sowohl die Art und Weise, wie das Spiel endete, als auch der kämpferische Zustand, den wir in der ersten und zweiten Halbzeit zeigten, waren berauschend. Ich bin sehr glücklich, solche Ergebnisse zu erzielen; man könnte sagen, es ist der Höhepunkt unserer harten Arbeit während des Trainingslagers. Dieses Trainingslager war in der Tat sehr hart, aber es war sehr vorteilhaft für uns und wird uns die ganze Saison über weiter nützen.
Können Sie uns etwas über Ihre eigene Leistung während des gesamten Spiels erzählen? Was hat Chivu vor dem Spiel von Ihnen verlangt, und wie haben Sie sich auf dem Platz gefühlt?
Der Trainer hat mir zuvor aufgetragen, auf dem Feld einfach zu spielen, und ich habe mein Bestes gegeben, um das zu tun, was verlangt wurde. Kurz gesagt, ich habe versucht, auf meine gewohnte Weise zu spielen, keine unnötigen Risiken einzugehen und mein Spiel einfach und direkt zu halten. Außerdem haben mir meine Mitspieler mit ihrer Positionierung und ihren Pässen sehr geholfen, wofür ich ihnen sehr dankbar bin.
Mattia, dieser Mannschaft mangelt es nicht an Linksfüßern, aber Ihre Linksfüßigkeit wird immer wichtiger. Was sind Ihre zukünftigen Ziele und welche Höhen wollen Sie erreichen?
Mein Ziel ist ganz klar: für die erste Mannschaft zu spielen. Aber schon allein mit ihnen trainieren zu dürfen, macht mich sehr zufrieden. Darauf bin ich sehr stolz, und ich möchte mich auch beim Trainer und meinen Mannschaftskameraden dafür bedanken, dass sie mir immer vertraut haben. Ich bin wirklich sehr glücklich.
Anknüpfend daran, können Sie uns erzählen, wie diese Erfahrung in Deutschland war? Wie ist Ihre Beziehung zum Trainer und den Spielern der ersten Mannschaft? In diesen Trainingstagen haben wir Sie sehr aktiv gesehen. Hat dies eine große Rolle für Ihr persönliches Wachstum und Ihre Verbesserung gespielt?
Ja, absolut. Eines der wichtigsten Dinge ist, dass man sich so gut wie möglich in die Mannschaft integrieren muss. Nach und nach habe ich es geschafft, mich zu integrieren, und darüber bin ich sehr glücklich. Das ist es; ich bin sehr froh, heute die Gelegenheit gehabt zu haben, zu starten, und schon allein mit ihnen trainieren zu dürfen, macht mich sehr glücklich. Daher möchte ich mich noch einmal beim Trainer und meinen Mannschaftskameraden bedanken.
Übersetzt von KI.
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