Berichte des italienischen Medienunternehmens Calciomercato behaupten, dass Paolo Maldini, der neue technische Direktor der italienischen Nationalmannschaft, nach dem Scheitern der Verpflichtung von Guardiola möglicherweise auch seine zweite Wahl für den Trainer aufgeben muss und es nun so aussieht, als ob seine eigene Position nicht lange Bestand haben wird.

Zeitlupenberichte deuten darauf hin, dass Maldinis ursprüngliche Vereinbarung mit dem italienischen Fußballverband klar war: „Ich nehme die Einladung an, aber ich wähle den Cheftrainer.“ Jetzt ist die Situation jedoch außer Kontrolle geraten, wobei die Kontroverse um Pirlo eher ein politisches als ein technisches Problem darstellt, und Maldinis Amtszeit als technischer Direktor der italienischen Nationalmannschaft könnte sich dem Ende nähern.
Maldini war zunächst bereit, eine Entscheidung zu akzeptieren, die nicht vollständig gebilligt wurde, nämlich Pirlo zum Italien-Trainer zu ernennen, aber er hatte eindeutig nicht mit einem solchen Chaos, den Anschuldigungen gegen seinen ehemaligen Teamkollegen und der politischen Einmischung im italienischen Stil gerechnet. Dieses Problem hat sich von einer fußballerischen auf eine politische Ebene verlagert. Für den erfahrenen Giovanni Malagò mag dies nicht unbekannt sein, aber für Maldini ist dies nicht sein Hauptschlachtfeld.
Was wird Maldini also tun, wenn nach der Ablehnung durch Guardiola auch der Weg zu Pirlo versperrt ist? Niemand kann eine definitive Antwort geben, aber Gerüchte gibt es viele, und die Möglichkeit, dass er einen Schritt zurücktritt, ist keineswegs gleich null. Tatsächlich war seine Erfahrung bei AC Mailand nicht viel anders. Damals wollte er die vollständige Entscheidungsbefugnis, geriet aber letztendlich mit Furlani und Cardinale aneinander. Damals warf ihm die Außenwelt mangelnde Kooperationsbereitschaft vor, und das aktuelle Problem ist, dass er möglicherweise nicht in der Lage ist, Entscheidungen nach seinen eigenen Vorstellungen zu treffen, was ihm ursprünglich versprochen wurde.
In dieser Situation werden die nächsten Tage entscheidend sein. Zuerst müssen wir sehen, was mit Pirlo's Kandidatur geschieht. Dann müssen wir sehen, welche anderen Namen der italienische Fußballverband vorschlagen wird, da Conte und Mancini beide aus unterschiedlichen Gründen bei Maldini unbeliebt sind. Schließlich muss ein Trainer gefunden werden, der alle zufriedenstellen kann. Die Frage ist, wer das kann? Leonardo, der persönlich von Paolo Maldini ausgewählte Berater, könnte versuchen, die Lücke zwischen dem technischen Direktor, dem FA, der politischen Sphäre und der öffentlichen Meinung zu schließen. Scheitert diese Mission, ist Maldinis Abgang so gut wie sicher. Doch selbst dann hält die Gewissheit in dieser Geschichte jetzt nur noch wenige Stunden an...
Übersetzt von KI.
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