Nach Informationen von Sky Deutschland sind die Verhandlungen von Borussia Dortmund mit dem 1. FC Köln bezüglich des Transfers von Saïd-Malal in eine Sackgasse geraten.

Nach Sky Deutschland-Informationen betrachtet der 1. FC Köln das Angebot von Borussia Dortmund für Saïd-Malal als ein „Witzangebot“. Das Angebot, plus realistischer Boni, liegt nur geringfügig über 30 Millionen Euro, mit zusätzlichen unerreichbaren Bonusklauseln, die den Gesamtwert auf knapp über 40 Millionen Euro bringen. Der 1. FC Köln hofft weiterhin, 50 Millionen Euro für El Mala zu erhalten.

Borussia Dortmund ist der Meinung, dass das Angebot dem Marktwert entspricht.

Borussia Dortmunds Sportdirektor Lars Ricken und Technischer Direktor Ole-Bork sind beide der Meinung, dass ihr Angebot dem Marktwert entspricht, da es dem Marktwert des Spielers fast gleichkommt.

Sky Deutschland erfuhr, dass die Kölner Geschäftsführung sehr verwirrt war, wie das Angebot unterbreitet und strukturiert wurde. Unterdessen lag die fixe Ablösesumme deutlich unter ihren Erwartungen, und die von Borussia Dortmund aufgeführten potenziellen Bonusbedingungen wurden ebenfalls als höchst unrealistisch angesehen.

Diese Bedingungen umfassen, dass Saïd-Malal in der neuen Saison Bundesliga-Spieler der Saison und Torschützenkönig wird. Der 1. FC Köln würde auch mehrere Millionen Euro erhalten, wenn der Spieler für den Ballon d'Or nominiert würde.

Nachrichten aus dem RheinEnergieStadion deuten darauf hin, dass Kölns Sportdirektor Thomas Kessler und Direktor für Scouting und Kaderplanung Tim Steidten nicht beabsichtigen, neue Angebote von Borussia Dortmund anzuhören, noch wollen sie den Spieler an Borussia Dortmund verkaufen. Borussia Dortmund äußerte sich auf Anfrage von Sky Deutschland nicht zum Transferstreit.

Es ist derzeit unklar, ob Borussia Dortmund sein Angebot nach der Medienberichterstattung noch einmal erhöhen wird.

Zu Borussia Dortmunds Gunsten hatten Saïd-Malal und seine Familie zuvor ein Angebot der AS Rom abgelehnt, da sie einen internen Transfer innerhalb der Bundesliga bevorzugen, obwohl dies nicht einfach ist.

Übersetzt von KI.

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