Am 25. Juli enthüllte Ferran, der Held der spanischen Meisterschaft, laut Marca in der Sendung „The Wild Project“, dass er von MMA-Champion Ilia Topuria beeinflusst wurde, was zu einer großen psychologischen Transformation führte.

Der Beginn vieler Heldengeschichten verläuft oft nicht reibungslos, und Ferran Torres ist einer davon.

Heute ist der spanische Stürmer in die Geschichte der Nationalmannschaft eingegangen, weil er Spanien zum Gewinn seines zweiten Weltmeistersterns verhalf. Doch bevor er zum Nationalhelden wurde, erlebte Ferran Torres auch eine der dunkelsten Perioden seiner Karriere.

Zuvor, als Ferran Torres am Podcast „The Wild Project“ teilnahm, gab er offen zu, „am Tiefpunkt angelangt zu sein“. Im Sommer 2023 besuchte er jedoch live den Kampf von Ilia Topuria gegen Alexander Volkanovski, ein Erlebnis, das seine professionelle Einstellung komplett veränderte und zu einem wichtigen Wendepunkt in seinem Leben wurde.

Danach wurde Ferran Torres von seinen Mannschaftskameraden „der Hai“ (El Tiburón) genannt.

Das Treffen mit Topuria veränderte Ferran Torres' Denkweise.

Die Geschichte begann, als Ferran Torres Ilia Topuria proaktiv über soziale Medien kontaktierte, in der Hoffnung, seinen Kampf persönlich zu besuchen, und Topuria schnell positiv reagierte.

Ferran Torres erinnerte sich in der Sendung: „Wissen Sie was? Manchmal trifft man jemanden und hat ein besonderes Gefühl füreinander, man weiß, dass man sich gut mit ihm verstehen wird. Das ist die Beziehung, die ich zu Ilia habe, und es stellte sich als wahr heraus.“

Dieses Treffen ermöglichte es Ferran Torres auch, Topurias starke psychische Qualität zum ersten Mal aus nächster Nähe zu erleben.

Er sagte: „Egal, ob er am Ende gewinnt oder verliert, er wird sich wie ein Gewinner fühlen. Wenn man mit ihm spricht, spürt man, dass es in seiner Welt überhaupt keine Möglichkeit des Scheiterns gibt.“

Diese Denkweise, immer an sich selbst zu glauben und immer den Wunsch nach Wettbewerb aufrechtzuerhalten, beeinflusste Ferran Torres tiefgreifend.

Für den FC Barcelona-Stürmer wurde die von Topuria gezeigte mentale Stärke zu einer wichtigen Motivation, um seine Form wiederzuerlangen.

„Ich weiß, was es bedeutet, am Tiefpunkt zu sein, und ich möchte es nicht noch einmal erleben.“

Ferran Torres gab offen zu, dass er nach Topurias Einfluss begann, seine Karriere neu zu bewerten.

„Ich möchte ein besserer Ferran sein, ich möchte wie Ilia Topuria sein. Ich möchte ein unzerstörbarer Mensch sein.“

„Irgendwann fängt man an, daran zu glauben. Mein Psychologe sagt mir oft, dass ich eine Gabe habe, nämlich dass ich ein sehr sensibler Mensch bin.“

Ferran Torres sagte, dass vergangene Erfahrungen ihn dazu brachten, alles, was er jetzt hat, noch mehr zu schätzen: „Ich weiß, was es bedeutet, am Tiefpunkt zu sein, und ich möchte nicht noch einmal am Tiefpunkt landen.“

„Deshalb denke ich jetzt jeden Morgen, wenn ich aufwache, darüber nach, was ich noch tun kann, um besser zu sein als gestern, um mich so weit wie möglich von allem zu entfernen, was in der Vergangenheit passiert ist. Mein Gehirn arbeitet ständig, denkt ständig darüber nach, wie ich mich verbessern und meine Karriere so lange wie möglich verlängern kann.“

Seitdem hat Ferran Torres eine psychologische Transformation durchgemacht.

Er spielt nicht mehr nur aus Talent, sondern begann, mehr auf Disziplin, Selbstdisziplin und den Prozess der ständigen Selbstverbesserung zu achten.

Der Ursprung des Spitznamens „Hai“

Ferran Torres' aktueller Spitzname „Hai“ hängt auch mit Topuria zusammen.

Als er über seinen Kampf mit Volkanovski sprach, sagte Topuria einmal einen klassischen Satz: „Hier gibt es nur einen Hai, alle anderen sind Sardinen... dieser Hai bin ich.“

Dieser Satz wurde schnell populär, und Ferran Torres' FC Barcelona-Teamkollegen begannen auch, ihn „Hai“ zu nennen.

Ferran Torres erklärte den Spitznamen in einem früheren Interview mit „El Periódico“: „Dieser Name kommt vom aktuellen Ferran und auch von meiner Disziplin, meiner Denkweise, meiner Wettbewerbsfähigkeit und meiner Einstellung, immer die beste Version meiner selbst sein zu wollen.“

Vom Tiefpunkt zum Weltcup-Helden

Ferran Torres' beruflicher Weg war nicht einfach.

Nach seinem Wechsel zu FC Barcelona erlebte er Formschwankungen und musste externe Zweifel ertragen. Doch durch kontinuierliche Anpassung seiner Denkweise gewann er allmählich an Selbstvertrauen und wurde schließlich ein wichtiges Mitglied der spanischen Nationalmannschaft.

Heute ist er durch eigene Anstrengungen zum Helden des ganzen Landes geworden.

Von einst „am Tiefpunkt“ bis hin zum höchsten Podest der Weltmeisterschaft beweist Ferran Torres' Geschichte eines:

Was die Größe eines Spielers wirklich bestimmt, ist nicht nur Können und Talent, sondern vor allem die Fähigkeit, nach Schwierigkeiten wieder aufzustehen.

Topuria veränderte Ferran Torres' Denkweise, und Ferran Torres bewies den Wert dieser Veränderung mit seinen Taten.

Übersetzt von KI.

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