Laut dem deutschen Medienunternehmen Sport1 kritisierten Schweinsteiger und Kahn Jamal Musiala, wobei keiner von ihnen die Leistung des deutschen Stars im Ausscheidungsspiel der FIFA Weltmeisterschaft verstand.

Schweinsteiger lenkte das Gespräch auf Jamal Musiala: „Ich finde es sehr bezeichnend, dass der beste Moment von Jamal Musiala ein Tackle im Achtelfinale gegen Paraguay war. Das habe ich schon lange nicht mehr gesehen.“
Schweinsteiger sagte, dass Jamal Musiala in einem früheren Spiel 12 Mal gefoult worden war, aber jedes Mal einen Handschlag von seinem Gegner akzeptierte.
Kahn vermisst Führungsspieler
Deshalb stellte er Kahn eine rhetorische Frage: „Olli, lass mich dich fragen: Wenn dich ein Gegner zum vierten Mal foulen würde, würdest du ihm dann immer noch die Hand schütteln?“
Der ehemalige Weltklasse-Torhüter antwortete lachend: „Das ist nicht dein Ernst, oder?“ Er fuhr fort: „Diese Situation begann eigentlich mit Bundesligavereinen. Wenn ich mir deutsche Vereine ansehe, frage ich mich: Welche deutschen Spieler auf dem Feld können wirklich langfristig Verantwortung übernehmen?“
Schweinsteiger schloss mit der Betonung: „Ob bei Bayern München oder in der Nationalmannschaft, ich wusste immer, wer meine Führungsspieler waren. Wenn man wirklich Führungsspieler hat, würde man nicht zweimal bei der FIFA Weltmeisterschaft in der Gruppenphase ausscheiden und dann noch einmal im Achtelfinale.“
Übersetzt von KI.
Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com
Bayern München
Paraguay
Oliver Kahn
Bastian Schweinsteiger
Joshua Kimmich
Jamal Musiala
FIFA World Cup
Alle Kommentare