Laut Sport hat der Verteidiger von Tottenham Hotspur, Porro, in einem Interview über seinen Weg reflektiert, sein Studium für seinen Fußballtraum aufzugeben und es später nachzuholen.

Der 26-jährige Porro war zweifellos eine der größten Entdeckungen bei der FIFA Weltmeisterschaft 2026. Der Rechtsverteidiger von Tottenham Hotspur begann die Weltmeisterschaft als Marcos Llorentes Ersatz, doch nach Spaniens 0:0-Unentschieden gegen Kap Verde entschied Luis de la Fuente, den in Don Benito geborenen Spieler einzusetzen, der seitdem seinen Stammplatz nicht mehr verloren hat. Darüber hinaus erzielte er das zweite Tor bei Spaniens Sieg über Frankreich und half dem Team, sich einen Platz im Finale zu sichern.
Der Verteidiger von Tottenham Hotspur war der fünfte Spieler aus Extremadura, der die spanische Nationalmannschaft bei der FIFA Weltmeisterschaft vertrat, und er ist immens stolz auf diese Leistung. In einem Interview mit La Voz de Galicia sagte er: „Ich bin unglaublich stolz, einer dieser fünf Spieler aus Extremadura zu sein. Ich denke, es gibt viele exzellente Leute in Extremadura, aber es ist wirklich schwer, so weit zu kommen, und es steckt viel Mühe dahinter. Ich sage jeden Tag, dass ich ein privilegierter Mensch bin, diesen wunderbaren Job zu haben, und ich bin zutiefst stolz darauf.“
Um in den Profifußball einzusteigen, musste Porro viele Dinge aufgeben, darunter sein Studium, das er aber später wieder aufnahm. Er gab zu: „Ich habe einfach versucht, mein Studium mit dem Fußball in Einklang zu bringen. Denn als ich nach Madrid ging, musste ich die ESO (obligatorische Sekundarstufe) abbrechen, und ich habe sie erst später nachgeholt. Wenn man seine Träume verwirklichen will, muss man immer einige Opfer bringen.“
Er gab jedoch auch La Voz de Galicia gegenüber unumwunden zu, dass er kein guter Schüler war: „Ich hatte nur Fußball im Kopf; ich war davon besessen.“
Er fügte hinzu: „Später musste ich mein Studium nachholen, weil es mir sehr wichtig war, besonders die Werte, die meine Familie mir vermittelt hat. Ich bin am glücklichsten, wenn ich das Beste aus beiden Welten haben kann.“
Porro verriet, dass er die ESO-Prüfung Jahre nach dem Verlassen der Schule bestanden hat: „Ich ging nachmittags zur Abendschule, weil ich morgens trainierte, und ich studierte, während ich den Fußball in Einklang brachte.“
Schließlich sprach er über seine Kindheit: „Die finanzielle Situation meiner Familie war während meiner Kindheit nicht gut; die Dinge waren nicht optimistisch. Wir litten zu Hause finanziell sehr, aber was mich tiefer beeindruckte, war mein Großvater, der alles tat, um mich überallhin mitzunehmen.“
Übersetzt von KI.
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