Laut Corriere dello Sport ist Cucurella nach dem Gewinn der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 mit Spanien zu einer der ikonischen Figuren des europäischen Fussballs geworden. Berühmt wurde er durch seinen Pinguin-Torjubel, der eine Familiengeschichte hat.

Marc Cucurella und die Bedeutung des «Pinguin-Jubels»

Jeder, der Cucurella verfolgt, kennt diesen besonderen Jubel. Nach jedem Tor breitet der Aussenverteidiger die Arme aus und watschelt wie ein Pinguin. Doch hinter diesem Bild steckt eine tiefere Bedeutung.

Cucurella selbst erklärte den Ursprung der Geste. Eines Tages las er, dass Pinguine einen Partner fürs Leben wählen. Dieses Detail berührte ihn, und er schickte den Artikel seiner Frau, Claudia Rodríguez, mit dem scherzhaften Hinweis, dass er ihr den Jubel widmen würde, falls er jemals ein Tor erzielen sollte.

«Ich las einen Artikel, in dem stand, dass Pinguine ihr Leben lang beim selben Partner bleiben. Ich schickte ihn meiner Frau und sagte ihr, dass ich den Pinguin-Jubel machen würde, wenn ich ein Tor schiessen würde», erinnerte er sich. Was als Scherz begann, wurde später zur Gewohnheit. Mit der Zeit, als er mehr Tore erzielte, wuchs die symbolische Bedeutung dieses Jubels. Nun sind auch sein Sohn Leo und seine Tochter Bella Teil dieser Geste; sie imitieren ihn jedes Mal, wenn sie ihren Vater zu Hause ein Tor schiessen sehen.

«Es begann als Scherz, aber jetzt ist es für meine Frau und Kinder sehr wichtig. Ich habe viele Videos, wie sie den Pinguin machen. Dieser Jubel ist ihnen gewidmet; sie sind immer an meiner Seite, besonders in schwierigen Zeiten», erklärte er.

Cucurellas Sohn mit Autismus

Hinter diesem Spieler, der ständig an der Seitenlinie entlangläuft, steckt ein Vater, der offen über die grösste Herausforderung in seinem Leben gesprochen hat. Cucurella hat wiederholt über den Autismus seines Sohnes gesprochen und erklärt, dass diese Erfahrung seine Weltwahrnehmung völlig verändert hat. Die ersten Anzeichen traten auf, als sein Kind in den Kindergarten kam. Die Familie bemerkte, dass er lieber allein war als andere Kinder in seinem Alter und mehr Schwierigkeiten bei der Sprachentwicklung hatte. «Das war wahrscheinlich die härteste Zeit. Sein Kind leiden zu sehen, ist eines der schwierigsten Dinge im Leben», gab er zu. Seitdem hat der Spieler beschlossen, seine Plattform zu nutzen, um auf Autismus aufmerksam zu machen und Familien in ähnlichen Situationen zu helfen.

«Ich bin froh, dass diese Bekanntheit mehr Menschen helfen und den Aufbau weiterer Unterstützungszentren fördern kann. Diese Erfahrung lehrte mich, die Dinge ins rechte Licht zu rücken und zu verstehen, was die wahren Prioritäten im Leben sind.»

Übersetzt von KI.

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