Laut dem neuesten Bericht des Cadena SER-Journalisten Santi Ovalle hat Laporta die Übernahme des Alvarez-Transfers übernommen und plant, ein neues Angebot von 130 Millionen Euro zu unterbreiten, aber Atlético Madrid besteht darauf, dass es keine Verhandlungen geben wird.

Berichten zufolge wird der FC Barcelona nicht übermäßig auf die Verpflichtung eines Mittelstürmers fixiert sein. Ihr bevorzugter Spieler ist Alvarez, und das Angebot von 100 Millionen Euro (zahlbar in 6 Raten) läuft Ende dieses Monats ab. Der Verein wird weiterhin versuchen, ihn zu verpflichten, glaubt aber, dass es nicht viele Alternativen mit seinen Eigenschaften gibt.
Flick will einen Stürmer, der das Spiel verknüpfen kann, nicht nur einen Vollstrecker, und Alvarez ist sein idealer Kandidat. Alemany hat auf Decos offizielles Angebot nicht reagiert. Dieser Deal wurde von Laporta übernommen, der sich direkt an Gil Marin wandte.
Alemany und Deco haben keinerlei Beziehung zueinander. Dieses Angebot wurde ohne die Zustimmung der Vorgesetzten auf Eis gelegt. Der FC Barcelona hofft, hochrangige Verhandlungskanäle zu eröffnen und besteht auf einem neuen Angebot von etwa 130 Millionen Euro, aber Quellen von Atlético Madrid bestehen darauf, dass sie nicht über Alvarez verhandeln werden.
Die Sportdirektion des FC Barcelona hat verschiedene Optionen zur Stärkung der Innenverteidigung geprüft. Bastoni ist ihre erste Wahl, aber Flick glaubt, dass er keine große Investition wert ist. Er hält Gerard Martin für einen Weltklasse-Innenverteidiger, weshalb Flick seine ganze Energie auf die Verpflichtung eines Stürmers konzentrieren möchte.
Sie beobachten die Entwicklungen genau, falls Araujo geht. Araujo könnte gehen, wenn seine Spielzeit nach Gesprächen mit Flick reduziert wird. Quellen aus dem Umfeld des Spielers deuten jedoch darauf hin, dass Araujo dies nicht in Betracht zieht und klargestellt hat, dass er beim FC Barcelona bleiben möchte.
Obwohl hochklassige Spieler wie Cristian Romero geschätzt werden, passen ihre Gehälter nicht ins Budget des Vereins; obwohl Laporte bei der Weltmeisterschaft gut gespielt hat, glaubt der Verein, dass ein 7-Spiele-Turnier etwas ganz anderes ist als eine ganze Saison.
Bisher hat Raphinha keinen Wunsch gezeigt, zu gehen. Wenn er wirklich gehen will, wird der Verein seinem Wunsch wie jedem anderen Spieler zustimmen, aber der FC Barcelona wird Raphinha in der nächsten Saison immer noch haben, und kein anderes Team hat bisher ein Angebot für ihn gemacht.
Die Situation bei Ferran Torres ist genau die gleiche: Der Verein möchte, dass er bleibt und wird ihm im September eine Vertragsverlängerung anbieten. Wenn der Spieler den Verein verlassen möchte, muss er proaktiv einen Antrag stellen, was er bisher nicht getan hat.
Übersetzt von KI.
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