Nachdem er von Reportern nach dem Verlassen des italienischen Amateurliga-Verbandes befragt worden war, äußerte sich der Präsident des italienischen Fußballverbandes, Giovanni Malagò, erneut zu den aktuellen Spannungen rund um die Ernennung des neuen Trainers der Nationalmannschaft.

„Sie werden morgen Neuigkeiten haben“, erklärte Malagò.
Als er auf Gerüchte über einen möglichen Rücktritt von Paolo Maldini als technischer Direktor der FIGC angesprochen wurde, wich Malagò aus und antwortete nur: „Kein Kommentar.“
Bei seiner Rückkehr in das FIGC-Hauptquartier reagierte Malagò auch erneut auf frühere Bemerkungen von Sportminister Andrea Abodi.
„Jeder hat das Recht, diese Aussage auf seine eigene Weise zu interpretieren“, sagte Malagò.
Er konterte Abodi dann weiter: „Das heißt, Abodis Umfeld ist nicht in der Lage, von ‚Schande‘ zu sprechen, da sie selbst viele ähnliche Situationen in verschiedenen Aspekten erlebt haben.“
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