Laut AS ist die von Laporta gesetzte Frist für das Angebot des FC Barcelona für Alvarez in die Endphase eingetreten.

Nachdem Joan Laporta als Präsident des FC Barcelona wiedergewählt worden war, sandte er sofort ein klares Signal bezüglich des Interesses des FC Barcelona an Alvarez: „Wir haben ein Angebot gemacht, aber dieses Angebot ist nicht unbefristet.“ Später präzisierte er die Frist weiter, als er die spanische Nationalmannschaft bei ihren letzten beiden WM-Spielen in New York begleitete. Er erklärte: „Die Frist für das Angebot liegt zwischen der letzten Juliwoche und der ersten Augustwoche.“
Ab Montag, dem 27. Juli, beginnt daher die von Joan Laporta selbst gesetzte Frist abzulaufen. Diese Frist ist eher auf sportliche Anforderungen als auf eine Verhandlungsstrategie mit Atlético Madrid zurückzuführen. Atlético Madrid hat sich von Anfang an strikt gegen den Verkauf dieses Spielers ausgesprochen. Die Geschäftsleitung von Atlético Madrid sagte einmal: „Wenn ihr Angebot keine zeitliche Begrenzung hat, dann wird unsere Antwort unbefristet sein. Wir werden Julian nicht verkaufen, nicht für 100 Millionen, 150 Millionen oder 200 Millionen Euro.“
Aus sportlicher Sicht hofft Flick, seine Nummer 9 so schnell wie möglich zu bekommen oder zumindest zu wissen, welche Spieler er in seinem Kader einsetzen kann. Der deutsche Trainer möchte nicht bis zum letzten Tag des Transferfensters warten, um zu erfahren, wer ihm zur Verfügung steht. Als Antwort darauf sagte der FC Barcelona, dass sie einen Plan B bereit hätten, falls die Option Alvarez, wie es jetzt scheint, allmählich verblasse.
Das Einzige, was den Verlauf der Ereignisse ändern könnte, wäre, wenn Alvarez öffentlich erneut seinen Wunsch äußern würde, Atlético Madrid zu verlassen.
Übersetzt von KI.
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