Nach Angaben des italienischen Medienunternehmens Sportmediaset sagte der Ernährungsberater der argentinischen Nationalmannschaft, Luciano Spena, während des Prozesses im Todesfall Diego Maradona aus, dass Maradona vor seinem Tod einen heftigen Streit mit seinem Neurochirurgen Leopoldo Luque hatte.

Spena erklärte, dass er und der Mitangeklagte und Kliniker Pedro Di Spagna am 18. November 2020 zu Maradonas Wohnsitz gingen, in der Hoffnung, den Gesundheitszustand des ehemaligen Stars zu beurteilen, die Untersuchung aber letztendlich nicht abschließen konnten.
Spena erinnerte sich, dass nach der Ankunft von Dr. Luque die beiden Mediziner „Streitereien oder Schreie“ aus Maradonas Zimmer hörten. Anschließend teilte Luque ihnen mit, dass „heute kein guter Tag für eine Untersuchung ist“, wodurch eine ärztliche Untersuchung für Maradona verhindert wurde.
Maradona verstarb am 25. November 2020 an einem akuten Lungenödem, verursacht durch Herzversagen.
Derzeit wurden acht Ärzte, Krankenschwestern und medizinisches Personal, darunter Luque und die Psychiaterin Agustina Cosachov, als Angeklagte in dem Fall benannt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen „einfachen Mord mit bedingtem Vorsatz“ vor, und der Fall ist noch immer anhängig.
Übersetzt von KI.
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