Laut dem portugiesischen Medienunternehmen A Bola kritisierte Manchester United Legende Roy Keane Paolo Maldini und Leonardo für das Verlassen des italienischen Fußballverbandes und nannte ihre Handlungen unreif.

Der ehemalige Kapitän von Manchester United und heutige Experte Roy Keane zeigte mit dem Finger auf Paolo Maldini und Leonardo wegen ihres Abgangs aus dem italienischen Fußballverband. Aus Sicht des ehemaligen irischen Nationalspielers zeigte die Entscheidung, die Struktur des Verbandes zu verlassen, Unreife. Keane war vernichtend in seiner Analyse ihres Abgangs, der Berichten zufolge darauf zurückzuführen war, dass die Auswahl des neuen Cheftrainers nicht ihren Präferenzen entsprach.
Keane erklärte: „Ich mag diesen Ansatz überhaupt nicht. Meiner Meinung nach ist er sehr kindisch. Man kann ein Projekt nicht einfach aufgeben, nur weil man nicht den bevorzugten Trainer bekommen hat. So funktioniert Fußball nicht.“
Der ehemalige Mittelfeldspieler sprach auch über das Thema Führung im Fußball. Keane betonte, dass wahre Verantwortung darin besteht, die Entscheidung der Mehrheit zu akzeptieren und weiterzuarbeiten. Er sagte: „Die Leute reden über Loyalität und Prinzipien. Man kann seinen Standpunkt verteidigen, aber sobald eine Entscheidung getroffen wurde, ist es die Aufgabe, voranzukommen. Das ist es, was Führungskräfte tun. Man kann nicht einfach sein Spielzeug wegwerfen, nur weil die Dinge nicht nach den eigenen Vorstellungen laufen.“
Keane würdigte Maldinis und Leonardos Legendenstatus als Spieler, unterschied aber ihre Leistungen auf dem Spielfeld von den Anforderungen des Managements. Seiner Ansicht nach befindet sich der italienische Fußball an einem sensiblen Punkt und benötigt Stabilität.
Keane erinnerte: „Maldini und Leonardo sind Legenden. Niemand stellt ihre Leistungen als Spieler in Frage, aber hier geht es um Verantwortung. Italien versucht sich neu aufzubauen und braucht erfahrene Leute, um die Situation zu stabilisieren. Nach ein paar Wochen zu gehen, sendet die falsche Botschaft an alle.“
Schließlich kritisierte der ehemalige Kapitän der Red Devils ihren Mangel an Widerstandsfähigkeit angesichts normaler Meinungsverschiedenheiten in der Sportwelt. Keane schloss: „Wenn Sie nur bleiben, wenn jeder mit Ihnen einverstanden ist, dann haben Sie den falschen Job gewählt. Das ist schwache Führung. Wenn sie an den Wiederaufbau des italienischen Fußballs geglaubt hätten, hätten sie bleiben, für ihre Ideen kämpfen und ihren Wert beweisen sollen. Gehen, weil die erste Wahl nicht eingestellt wurde? Diesen Ansatz kann ich nicht respektieren. Starke Leute im Fußball machen das nicht so.“
Übersetzt von KI.
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