Piqué, ein legendärer spanischer Verteidiger, der einst für Barcelona spielte, sprach in einem Interview mit La Repubblica über die jüngsten Schwierigkeiten der italienischen Nationalmannschaft und gab Ratschläge.

Piqué erklärte, dass Außenstehende die Probleme des italienischen Fußballs manchmal überbewerten, die Azzurri aber nicht ohne Verdienste seien: „Manchmal scheint es, als wäre alles schlecht, aber das ist nicht der Fall. Sie haben vor ein paar Jahren erst die Europameisterschaft gewonnen.“

Piqué pflegt seit langem eine Verbindung zu Italien, und seine Liebe zu dem Land war nie verborgen. Gleichzeitig erlebte er auch den Wiederaufstieg des spanischen Fußballs. Nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 2010 erlitt Spanien bei der Weltmeisterschaft 2014 einen herben Rückschlag, kehrte dann aber durch eine systematische Entwicklung in die Weltspitze des Fußballs zurück.

Als mögliche neue Trainer für die italienische Nationalmannschaft zur Sprache kamen, erwähnte Piqué Guardiola, den er sehr gut kennt. Er glaubt, dass Guardiola, sollte er Italien trainieren, Erfolg garantieren würde: „Weil er ein Top-Trainer ist.“

Piqué betonte jedoch, dass nicht die Wahl des Cheftrainers entscheidend sei, sondern das zugrunde liegende Entwicklungsmodell: „Man muss in junge Spieler investieren, sie in die erste Mannschaft holen und eine gemeinsame Fußballphilosophie zwischen den Vereinen und der Nationalmannschaft etablieren. Unabhängig davon, welcher Trainer letztendlich gewählt wird, muss ihm Vertrauen und ein stabiles Umfeld gegeben werden.“

Übersetzt von KI.

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