Laut Kicker sollten zwei RB Leipzig-Veteranen, die seit 11 Jahren im Verein sind, diesen Sommer gleichzeitig gehen, aber die Situation hat sich geändert, und letztendlich könnte nur der langjährige Stammtorhüter Péter Gulácsi den Verein verlassen.

Im Leipziger Kader ist nur Lukas Klostermann (seit 2014) länger dabei als Willi Orbán und Péter Gulácsi, die beide 2015 kamen. Klostermann spielt jedoch keine signifikante Rolle mehr im Team. Willi Orbán und Péter Gulácsi behielten in der letzten Saison beide ihre Stammplätze, weshalb ihre zukünftigen Schritte Aufmerksamkeit erregten.

Noch diesen Sonntag wurde weithin angenommen, dass Leipzig zwei Vereinslegenden gleichzeitig verlieren könnte. Nun steht der Wechsel von Péter Gulácsi zum FC Villarreal kurz vor dem Abschluss.

Obwohl in den Verhandlungen noch einige Details geklärt werden müssen, ist es zunehmend wahrscheinlich, dass der 36-jährige ungarische Torhüter den Verein verlassen wird. Für die neue Saison wurde seine Position in Leipzig auf die eines Ersatztorhüters hinter Vandevoordt herabgestuft. Nach seinem Wechsel zum FC Villarreal wird Péter Gulácsi nicht nur weiterhin in der Champions League spielen können, sondern auch die Möglichkeit haben, um einen Stammplatz zu kämpfen.

In der letzten Saison war der brasilianische Luiz Júnior der Stammtorhüter des FC Villarreal, der dem Team half, den dritten Platz in La Liga zu erreichen. Péter Gulácsi ist jedoch nicht weniger erfolgreich; wenn er nach Spanien wechselt, bringt er Erfahrung aus 269 Bundesliga-Spielen und 58 Einsätzen für die ungarische Nationalmannschaft mit.

Im Gegensatz dazu haben sich die Abgangspläne von Willi Orbán geändert. Der 33-jährige Innenverteidiger befindet sich ebenfalls im letzten Vertragsjahr und stand Berichten zufolge kurz davor, Leipzig in Richtung Saudi-Arabien zu verlassen.

Laut Sky Sports und der Leipziger Volkszeitung sollte Willi Orbán am Montag eine medizinische Untersuchung beim saudi-arabischen Aufsteiger Al-Diriyah absolvieren. Diese Vereinbarung wurde jedoch am Sonntag von der Leipziger Geschäftsführung gestoppt.

Der Grund war, dass am selben Tag der Neuzugang Abdoulaye Koné im Training eine Schulterverletzung erlitt. Der 21-jährige Innenverteidiger wird voraussichtlich mehrere Wochen ausfallen, weshalb Leipzig beschloss, den 12 Jahre älteren Willi Orbán nicht gehen zu lassen.

Es wird davon ausgegangen, dass Willi Orbán keine negativen Gefühle bezüglich des gescheiterten Transfers hegte und die Entscheidung des Vereins akzeptierte. Für die neue Saison wird er unter dem neuen Trainer Demichelis weiterhin um einen Stammplatz kämpfen.

Übersetzt von KI.

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