Nach Angaben von Sport sieht Cristian Romero einen Wechsel zum FC Barcelona weiterhin als seine oberste Priorität an, und der Spieler ist bereit, eine Gehaltskürzung in Kauf zu nehmen, damit der FC Barcelona seine Registrierung abschließen kann.

Es wird davon ausgegangen, dass der argentinische Innenverteidiger noch keine endgültige Zusage zum Wechsel zu Inter Mailand gegeben hat, da er auf den endgültigen Schritt des FC Barcelona wartet. Romeros Team stand in den letzten Wochen in Kontakt mit der sportlichen Leitung des FC Barcelona und ist fest davon überzeugt, dass es in der Abwehr des FC Barcelona in der Endphase dieses Transferfensters zu Veränderungen kommen könnte. Der FC Barcelona hat Romero auf seine Transferzielliste gesetzt, ihn aber auch daran erinnert, dass der Verein den Deal nur dann abschließen wird, wenn ein bestehender Innen- oder Außenverteidiger den Verein verlässt.

Am vergangenen Wochenende traf sich Inter Mailand mit Romeros Berater und bot einen 4-Jahres-Vertrag an. Das Gehalt war etwas niedriger als seine derzeitigen Einnahmen bei Tottenham Hotspur, aber die Vertragslaufzeit war länger. Romero stoppte daraufhin den Deal, und die beiden Parteien konnten sich auch nicht auf eine Ablösesumme einigen, da Tottenham Hotspur zu diesem Zeitpunkt 50 Millionen Euro forderte, aber noch verhandlungsbereit war. Tottenham Hotspur ist bereit, den argentinischen Nationalspieler gehen zu lassen und hat sogar ernsthaft in Erwägung gezogen, ihn leihweise mit Kaufoption gehen zu lassen, falls der Spieler weiterhin auf einen Abgang drängt.

Da die Situation unklar war, wartete Inter Mailand nicht länger und hat nun eine Einigung mit Stones erzielt. Dies ist eine klare Warnung für Romero, da Inter Mailand ihn nun nur noch unter Vertrag nehmen wird, wenn sie Pavard erfolgreich abgeben können. Alles ist ins Stocken geraten, weil Romero deutlich gemacht hat, dass er bereit ist, auf den FC Barcelona zu warten, und Deco Interesse an einer Verpflichtung gezeigt hat.

Die internen Diskussionen des FC Barcelona umfassen nun auch andere Optionen. Es gibt derzeit zwei Wege: Entweder direkt einen hochkarätigen Innenverteidiger verpflichten, wenn ein Innen- oder Außenverteidiger geht, wobei Araujo oder Kounde die wahrscheinlichsten Kandidaten für einen Abgang sind; oder sich auf die Verpflichtung eines vielversprechenden Spielers konzentrieren, vorzugsweise eines Linksfußes.

Salinas steht immer noch auf der Liste, aber der FC Barcelona wird die von Racing Santander geforderte Ablösesumme von 16 Millionen Euro nicht zahlen. Es werden nun auch andere Namen evaluiert, falls sofortiges Handeln erforderlich ist. Sollte jemand gehen, hätten Romero oder Laporte Priorität, und der Verein würde dann eine endgültige Entscheidung treffen.

Sicher ist, dass Romero bereit ist, eine Gehaltskürzung in Kauf zu nehmen, damit der FC Barcelona seine Registrierung abschließen kann. Er wird den Wechsel erleichtern, und der Zeitpunkt könnte auch für den FC Barcelona günstiger sein, da Tottenham Hotspur seinen Kader reduzieren muss und der Argentinier sich nach dem 10. August melden muss.

Übersetzt von KI.

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