Goal.com merkt an, dass Mario Götze, während er weiterhin für Eintracht Frankfurt spielt, in den letzten Jahren still und heimlich seine zweite Karriere aufgebaut hat und zu einem der aktivsten Angel-Investoren Europas geworden ist.

Mario Götze agiert hauptsächlich über sein persönliches Investmentvehikel Companion M. Der Weltmeister von 2014, der auch alle wichtigen deutschen Titel gewonnen hat, hat in über 70 Tech-Startups in der Frühphase in ganz Europa und den USA investiert. Sein Ansatz ist nicht nur zur Schau; er ist tief in das Tech-Ökosystem integriert und konzentriert sich auf wachstumsstarke Bereiche wie B2B SaaS, Software-Infrastruktur, Cybersicherheit und digitale Gesundheit. Zu Mario Götzes profitablen Investitionen gehören mehrere innovative Unternehmen, wie das dänische Fintech-Unternehmen Flatpay, die deutsche KI-Dialogplattform Parloa und der B2B-Softwareanbieter Qualifyze. Er hat auch Nischenlösungen unterstützt, wie die KI-basierte Medienmanagementplattform ScorePlay, eine Investition, die aus seinen eigenen Erfahrungen mit den logistischen Herausforderungen resultiert, denen Spieler beim Management digitaler Medieninhalte gegenüberstehen.

Mario Götzes Unternehmergeist überwand schnell den Kanal zu den Umkleidekabinen der Premier League. Spitzensportler haben kurze Karrieren, was sie motiviert, langfristige, substanzielle Lösungen zur Vermögenssicherung und -steigerung zu suchen. Von Athleten geführte Investmentvehikel sind entstanden, wie „The Players Fund“ – eine von aktiven und ehemaligen Starspielern mitbegründete Venture-Capital-Firma –, die das Handeln dieser „Umkleidekabinen-VCs“ am besten veranschaulicht. Diese Plattform bringt mehrere aktive und ehemalige Profispieler zusammen, darunter Chris Smalling, Hector Bellerín, Serge Gnabry und Ben White. Smalling selbst ist zu einer wichtigen Figur im Venture Capital geworden und konzentriert sich hauptsächlich auf Klimatechnik und alternative Proteine.

Auch andere Premier-League-Spieler investieren direkt in Tech-Projekte. Der ehemalige Verteidiger Rio Ferdinand war einer der ersten, der auf Sorare setzte, eine NFT-Sammelkarten- und Fantasy-Sportplattform; während sich die jüngere Generation besonders für Fintech, Verbraucheranwendungen und KI interessiert.

Durch Miteigentum erhalten sie Zugang zu den wettbewerbsintensivsten Finanzierungsrunden, die normalerweise nur großen Fonds im Silicon Valley oder in London offenstehen.

Übersetzt von KI.

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