Dreesen kritisierte die meisten Bundesliga-Gegner und wies darauf hin, dass nur wenige deutsche Vereine in der Vorsaison ins Ausland reisen.

Dreesen sagte im Münchner Presseclub: „Es ist absurd, dass RB Leipzig dieses Jahr sofort nach der Saison ins Ausland gegangen ist, dann Borussia Dortmund und wir auch international aktiv waren, und gleichzeitig alle drei oder vier Jahre ein Streit über die Verteilung der internationalen Rundfunkeinnahmen entsteht.“
Bayern München und Borussia Dortmund reisten nach Asien, um die Sichtbarkeit ihrer Marken zu erhöhen. Im Vergleich zur Premier League und La Liga hinkt die Bundesliga bei der kommerziellen Entwicklung der überseeischen TV-Übertragungsrechte noch hinterher. Dreesen hofft, dass andere Vereine in dieser Hinsicht mehr Unterstützung bieten können.
Bundesliga-Vereine halten sich an das Prinzip der Solidarverteilung.
Die Verteilungsmethode für die Einnahmen aus internationalen Medienrechten wurde zuletzt im Januar 2025 neu festgelegt. Nach dem neuen Plan erhalten Bundesliga-Vereine, die nicht an internationalen Wettbewerben teilnehmen, 5 Millionen Euro pro Saison. Dieses Geld stammt aus „dem Anteil der Einnahmen, der an jeden Teilnehmer des europäischen Wettbewerbs fließt“.
Zusätzlich erhält die 2. Bundesliga jährlich weitere 10 Millionen Euro. Dies sind alles sogenannte UEFA-Solidaritätszahlungen.
Übersetzt von KI.
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