Der Präsident des italienischen Fußballverbands Gabriele Gravina hat offiziell bekannt gegeben, dass Mancini erneut als Cheftrainer der italienischen Nationalmannschaft fungieren wird, während Ranieri die Rolle des technischen Direktors der Nationalmannschaft übernehmen wird. Eine der glücklichsten Personen, die die Nachricht von Mancinis Rückkehr auf die Trainerposition der italienischen Nationalmannschaft hörte, ist zweifellos seine Mutter, Marianna Puolo.

In einem Interview mit der italienischen Nachrichtenagentur ANSA erklärte sie, dass die Rückkehr ihres Sohnes bedeute, dass die Familie wieder näher zusammenrücken könne, und sie erinnerte auch an Mancinis schwierige Erfahrung als Trainer im Ausland im letzten Jahr: „Letztes Jahr in Al Sadd in Katar war schrecklich.“

Zwischen 2018 und 2023 trainierte Mancini die italienische Nationalmannschaft und führte sie zum Gewinn der Europameisterschaft. Im Sommer 2023 trat er jedoch plötzlich von der Trainerposition der Nationalmannschaft zurück, übernahm dann die saudi-arabische Nationalmannschaft und wechselte später nach Katar, wo er Al Sadd in der Qatar Stars League trainierte.

Mancinis Mutter konnte ihre Freude über die Rückkehr ihres Sohnes nicht verbergen: „Ich bin so glücklich. Und jetzt kann er näher bei uns sein, was perfekt ist. Das Umfeld dort war letztes Jahr sehr schwierig, und es war wirklich hart.“

Obwohl Mancini Italien zu glänzenden Erfolgen geführt hatte, löste seine Entscheidung, die Nationalmannschaft zu verlassen, um in Saudi-Arabien zu trainieren, damals auch erhebliche Kontroversen aus. Marianna glaubte jedoch immer an ihren Sohn.

„Er ist eine vertrauenswürdige Person. Was er sagt, dass er es tun kann, das wird er auch tun“, sagte sie. „Natürlich braucht man, um ein Team aufzubauen, das gewinnen kann, auch die richtigen Leute um sich herum, die einen unterstützen.“

Mancinis Mutter äußerte auch ihre Unterstützung für den Plan des italienischen Fußballverbandes, das Jugendtrainingssystem zu reformieren. Sie ist der Meinung, dass der italienische Fußball der Entwicklung lokaler Talente wieder Priorität einräumen muss.

„Wir müssen Italiens eigene Spieler wiederentdecken und fördern. Früher gab es immer Leute, die talentierte Jugendliche entdecken konnten, und diese Arbeit muss jetzt wieder aufgenommen werden.“

Tatsächlich ist Mancini selbst eine repräsentative Figur, die durch das italienische Fußball-Jugendtrainingssystem gefördert wurde. Er gab sein Serie-A-Debüt im Teenageralter und begann eine glänzende Spielerkarriere.

„Er widmete sich schon in jungen Jahren voll und ganz dem Fußball; Fußball liegt ihm im Blut. Sein Vater, Aldo, war immer bei ihm, begleitete ihn überallhin zum Training und zu Spielen, und diese Unterstützung war enorm.“

Nun, da Mancini wieder an der Spitze der italienischen Mannschaft steht, hofft seine Mutter auch, dass ihr Sohn erneut Geschichte schreiben kann.

„Ich hoffe, er kann wieder Großes erreichen; ich kann es kaum erwarten. Ich möchte ihm nur sagen: Viel Glück“, sagte Marianna.

Übersetzt von KI.

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