Laut Bild hat FIFA-Präsident Infantino mit seinem Plan zur Privatisierung der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft scharfe Kritik vom ehemaligen Präsidenten Blatter geerntet.

Blatter schrieb: „Die enge Beziehung zwischen dem FIFA-Präsidenten und dem US-Präsidenten erreicht neue finanzielle Dimensionen, die dem Fußball ernsthaft schaden werden. Niemand hat das Recht, unseren Sport zu verkaufen.“
Blatter selbst war nicht zimperlich, was die Kommerzialisierung des Fußballs angeht, aber er hat dieses Ausmaß wohl nie geahnt.
Hintergrund ist die Enthüllung von Infantinos Plan. Der FIFA-Präsident beabsichtigt, Unternehmensinvestoren einzuführen, um die Privatisierung der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft voranzutreiben. Er will im Wesentlichen die Endrunde der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft, ein Ereignis, auf das sich Fans weltweit alle vier Jahre freuen, an den Meistbietenden verkaufen.
Einige Internetnutzer reagierten jedoch mit Sarkasmus auf Blatters Äußerungen. Einer antwortete: „Sepp, wir brauchen dich zurück. Deine Korruption war viel besser versteckt.“ Ein anderer fügte hinzu: „Entschuldige, Alter. Wir wussten damals nicht, was wir verloren hatten. Deine Korruption war raffinierter.“
Dies bezieht sich auch auf das unrühmliche Ende von Blatters Amtszeit als FIFA-Präsident. Im Dezember 2015 wurde er für 8 Jahre gesperrt und von der FIFA-Ethikkommission – die es tatsächlich gibt – mit einer Geldstrafe belegt. Die Strafe wurde später auf 6 Jahre reduziert. Der Grund für die Strafe war „Machtmissbrauch“. Bereits 1998, als er zum ersten Mal zum Präsidenten gewählt wurde, warfen ihm der damalige Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, Egidius Braun, und andere den Stimmenkauf vor.
Übersetzt von KI.
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